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| „Muss“
man heute eigentlich noch Sonntags in die Kirche gehen? |
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Einer
der meistzitierten Sätze des II. Vatikanischen Konzils über die Feier der
Eucharistie bezeichnet diese als „Quelle und Höhepunkt des ganzen
christlichen Lebens“ (LG 11). Die Frage liegt nahe, ob diese Aussage überhaupt
noch gedeckt ist vom Glaubensbewusstsein der Katholiken in unserem Land; denn es
ist ja weitaus selbstverständlicher geworden, sonntags dem Gottesdienst fern zu
bleiben als ihn mitzufeiern.
Die
Einwände, die ich oft gegen diese Feier zu hören bekomme, sind bekannt: „Das
ist doch alles nicht mehr so streng wie früher! Und außerdem: Die tragen ja
doch nur ihre neuesten Kleider zur Schau! Überhaupt: Wenn man sich die Leute
anschaut, die da hingehen, die sind auch nicht besser als andere, eher noch viel
schlimmer. Und daher: Um ein guter Christ zu sein, muss ich nicht ständig in
die Kirche rennen. (Frage: Schwingt im Unterton dieser meist verlegen
vorgetragenen Selbstrechtfertigungen nicht mit, dass man sich bewusst abheben
will vom vollkommen übertriebenen und eigentlich oft heuchlerischen Eifer der
Kirchgänger? Doch warum muss man andere pauschal schlecht machen und ungute
Motive unterstellen, um sich selbst zu rechtfertigen?) Weitere Gründe lauten:
Es kommt doch auf etwas ganz anderes an! Außerdem gibt mir das nichts. Es ist
langweilig, immer dasselbe.“
In
der Tat! Trifft nicht gerade der letzte Einwand den Nagel auf den Kopf? Wir
leben in einer Zeit der Shows. Eine Show, die Einschaltquoten bringt, lebt von
immer Neuem und Abwechslungsreichem, von witzigen und originellen Gags, von Überraschungen
und unerwarteten Einfällen; Pausen, in denen nichts passiert sowie alles, was
langatmig daherkommt, ist tödlich. Es muss unmittelbar ansprechen;
sobald da jemand Tiefschürfendes von sich gäbe, über das man nachdenken müsste
und für das man folglich Zeit und Stille bräuchte, droht es langweilig zu
werden. Eine Show muss ein Erlebnis sein, sonst drückt man den Ausknof
oder zappt sich ins nächste Programm.
Weil
die Menschen aber verwöhnt sind mit dieser Art von Darbietung, braucht es auch
nicht zu verwundern, dass immer weniger etwas mit der Messfeier anfangen können.
Denn sie ist das pure Gegenteil einer Show. Wer sie mit der Einstellung besucht:
„So, nun bietet mir mal was!“, wird auf die Dauer enttäuscht sein; denn
Messe zu feiern „geht so nicht“. Wirklich feiern kann sie nur der, der sie
von innen, von ihrer Tiefe her zu verstehen beginnt, der daher mehr und mehr in
sie hineinwächst, sich in sie hineinvertieft und hineinbetet, und – besonders
wichtig – der das „Dargebotene“ nicht nur konsumiert, sondern sich
selbst in diese Feier zu investieren bereit ist.
Was
aber gilt es, hier zu verstehen? Es gilt zu verstehen, dass wir in der sonntäglichen
Eucharistie den Grund und das Fundament unseres Christseins feiern. Wir
feiern das Leben, die Worte, die Taten, das Leiden, den
Tod und die Auferstehung dessen, dessen Namen wir als Christen tragen,
nämlich Jesu Christi. Mit anderen Worten: Wir feiern, was Gott in Jesus
Christus für mich ganz persönlich und zugleich für alle Menschen unter
dem Einsatz seiner selbst getan
hat. Wir feiern, dass Christus Jesus „mich geliebt und sich für mich
hingegeben hat“, wie es Paulus in Gal 2,20 ausdrückt. Wir feiern den
Schmachtod Jesu, der in der Übernahme von Schuld, Leid und Tod die Minuszeichen
unseres Daseins in das alles überwindende Pluszeichen seiner Auferstehung
verwandelt hat. Wir feiern gerade darin den Grund unserer Hoffnung auf einen endgültigen
Sinn unseres Lebens sowie der menschheitlichen Geschichte insgesamt, worin
auch die Minuszeichen meines Lebens in Pluszeichen, in Freude und Erfüllung
verwandelt werden. Kurz: Ich bin eingeladen, hier den letzten und
eigentlichen Sinn meines Daseins zu feiern.
Aber nicht nur zu feiern, sondern ihn auch je neu zur Gestaltung meines
normalen Alltags zu empfangen. Ich empfange ihn im gehörten und
ausgelegten Wort Gottes; ich empfange ihn in den eucharistischen Gaben, in denen
wir zunächst symbolisch durch die alltäglichen Gaben von Brot und Wein uns
selbst und unser ganzes Leben zum Altar bringen, um sie in gewandelter Form
als Sakrament der Gegenwart Jesu selbst zurückzuerhalten; als Zusage seiner
innersten Nähe zu mir (mir innerlicher als ich mir selbst bin), als kräftigende
geistliche Speise auf unserem Weg durch den Alltag hindurch, als
Hineingenommenwerden in die Sendung Jesu, der sich vom Vater in die Welt gesandt
wusste.
Wer
einmal dieses innere Verständnis der sonntäglichen Eucharistiefeier gewonnen
hat und sich immer wieder bewusst macht, dass esnicht um einen abgespulten Ritus
geht, dem beizuwohnen wir angehalten sind, sondern um die Feier dessen, was
unserem Leben Sinn und Halt gibt, der wird zwar sicher nicht jeden
Sonntag automatisch auch unbändige Lust haben, zur Kirche zu gehen; aber ihm
wird etwas fehlen, wenn er den Sonntag nicht auch auf diese Weise zum Sonntag
macht. Und er wird auch sicher nicht mehr behaupten, man könne doch ohne
diese Feier ein genau so guter Christ sein wie mit ihr.
Dass
dabei der sonntägliche Kirchgang nicht als solcher schon ein gutes christliches
Leben ausmacht – so als würde er genügen und der aus dem Glauben gelebte
christliche Alttag sei nur noch eine relativ belanglose Zutat – ist so
selbstverständlich, dass man es eigentlich gar nicht erwähnen müsste. Beides
gehört untrennbar zusammen, sind nur die zwei Seiten ein und derselben
Medaille.
Die
Ausgangsfrage war: „’Muss’ man heute eigentlich sonntags noch in die
Kirche gehen?“ Das „Muss“ gibt dem Ganzen von vornherein eine fragwürdige
Schieflage. So fragen nur christliche Minimalisten, die gerade mal das unbedingt
Gebotene zu tun bereit sind. Für solche kann man nur auf das auch im
Christentum nie aufgehobene 3. Gebot des Dekalogs hinweisen: „Du sollst den
Tag des Herrn heiligen!“ Die Gestaltung
des Lebensrhythmus durch die Abfolge von sechs Arbeitstagen, denen der Ruhetag
als Tag auch der gemeinsamen gottesdienstlichen Feier vorausgeht (und folgt),
ist bleibendes jüdisches Erbe an uns Christen.
Doch das äußere, weil nur von außen auferlegte
„Muss“ kommt an sein Ziel erst, wenn es auch zu einem inneren „Muss“
geworden ist, d.h. aus innerster Freiheit bejaht wird. „Wir können
ohne diese Feier nicht sein“, so äußerten sich Christen der frühen Kirche,
als sie vor ein römisches Gericht geschleppt wurden, weil sie bei der Feier der
Eucharistie erwischt worden waren. Wäre es nicht auch für uns schön, wenn wir
die heilige Messe so tief verstehen und mitfeiern könnten, dass auch wir so
sprechen könnten: „Ich kann ohne diese Feier nicht sein, denn sie ist für
mich Quelle und Höhepunkt meines christlichen Lebens, das heißt: meines Bemühens
um eine immer tiefere Liebe zu Gott und meinen Mitmenschen?“
Pfarrer Bodo Windolf
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Fastenpredigten
zum Thema „Die Feier der Eucharistie“ |
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Um
zu einem tieferen Verstehen und einem besseren Zugang zur heiligen Messe zu
verhelfen, möchte ich in der diesjährigen Fastenzeit Fastenpredigten zum Thema
„Die Feier der Eucharistie“ anbieten. Ziel soll sein, ihre
alttestamentlichen Wurzeln freizulegen und zu zeigen, wie tief sie in der jüdischen
Liturgie verwurzelt ist und diese zugleich zur Erfüllung bringt. Es wird darum
gehen, ihren Aufbau und den Sinn der Abfolge ihrer einzelnen Teile zu erklären.
Vor allem aber möchte ich versuchen, ihren innersten Sinngehalt zu erschließen,
nämlich die Vergangenheit und Zukunft zusammenschließende Vergegenwärtigung
der Heilstat Jesu Christi sowie die Weise, wie das eigene Leben seinen Ort in
dieser Feier findet.
Die Termine:
Freitag, 8.3 19.30 Uhr
Der 1. Teil der Messfeier: Die Bereitung
des Tischs des Wortes
Freitag, 15.3.
20.00 (!) Uhr
Der 2. Teil der Messfeier:
Die Bereitung des Tischs des Sakraments
Freitag, 22.3. 19.30
Uhr
Die jüdischen Wurzeln des
christlichen Gottesdienstes
Montag, 25.3. 19.00 Uhr
Maria und das Geheimnis der Eucharistie
Gründonnerstag, 28.3. Fußwaschung
und eucharistische Anbetung: die „horizontale“ und „vertikale“
Konsequenz der Eucharistie
Die Freitagabende werden mit Vortrag, Gebet, Gesang und Stille gestaltet. Dauer
ca. 1 ½ Stunden.
| Große
Gestalten des Glaubens Heilige Franziska von Rom |
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„Die
Patronin der neuen Kirche ist Franziska von Rom. Sie hat als hervorragende
Gattin und Mutter gewirkt, als Witwe den Armen und Kranken geholfen und in
Begleitung eines Engels zu Gott gefunden. Sie möge den Schutz von Gott für
diese Gemeinde erbitten, besonders für alle Wohltäter und Mitschaffenden an
dieser Kirche.“
Diese
Inschrift, die man auf der Tafel über dem in die Westwand der Kirche in Hochbrück
eingelassenen Grundstein lesen kann, deutet an, dass gerade diese Frau unserer
Zeit viel zu sagen hat. Denn inmitten ihrer alltäglichen Pflichten als Ehefrau
und Mutter einer achtköpfigen Familie lebte sie in solcher Verbundenheit mit
Gott und unzähligen Mitmenschen, denen sie eine selbstlose und grenzenlos großzügige
Helferin war, dass der hl. Franz von Sales sie als „eine der größten
Heiligen“ bezeichnen konnte.
In
der Gier nach Lebensgenuss und Sinnlichkeit stand das Rom des 14. Jahrhunderts
unserer Zeit kaum nach. Die Stadt war ein Spielball mächtiger Adelsparteien,
die ihre Fehden oftmals blutig austrugen. In diese Zeit hinein wurde Franziska
de Bussi 1384 geboren. Eigentlich sehnte sie sich schon früh, in ein
Kloster einzutreten. Aber die Umstände und vor allem der Wille der Eltern
standen dagegen, und so heiratete sie in jungen Jahren Lorenzo Ponziano. Bei den
vielen gesellschaftlichen Verpflichtungen, Empfängen und Konzertveranstaltungen
galt sie als sehr beliebte und charmante Dame des Hauses. Die Besonderheit ihres
darüber hinaus von der Sorge um die Erziehung ihrer sechs Kinder geprägten
Alltags war die Betkammer, die sie sich in der Dachstube des Palazzo
eingerichtete hatte. Jede freie Minute verbrachte sie hier betend und in inniger
Verbundenheit mit Gott. Diese leidenschaftliche Liebe zu Gott entzog sie aber
nicht ihren Mitmenschen; vielmehr erwies sie sich als echt gerade darin, dass
sie immer wieder Zeit fand, ungezählte Gänge zu den hungernden und frierenden
Armen der Stadt zu tun, die sie in verschwenderischer Weise beschenkte.
Auch scheute sie sich in keiner Weise, Pestkranke in den Spitälern zu besuchen,
zu pflegen und in den Tod zu begleiten.
Schwere
Schicksalsschläge blieben ihr allerdings nicht erspart. In einem der Straßenkämpfe,
die im damaligen Rom an der Tagesordnung waren, wurde ihr Mann schwer verletzt.
Er musste flüchten, sein Haus wurde geplündert, das ganze Vermögen eingezogen
und der älteste Sohn als Geisel nach Neapel entführt. Nacheinander starben
Franziskas übrigen Kinder an der Pest. Allein blieb sie im leer und düster
gewordenen Palast der Ponziani zurück. Doch anstatt an der Güte Gottes zu
zweifeln und innerlich zu verzweifeln suchte sie nach Wegen, ihrem Leben eine
neue Sinnrichtung zu geben. Sie fand einige Frauen und Mädchen der vornehmen Stände,
die ihr bisheriges Leben aufgaben und sich um sie sammelten, um sich ganz dem
Gebet und dem Dienst am Nächsten zu widmen und so die Nöte und Probleme in Rom
erträglicher zu machen. Am 15. August 1425, dem Fest Mariä Himmelfahrt,
vollzogen sie vor dem Gnadenbild in S. Maria Nuova die Weihe ihres Lebens an
Jesus Christus und seine Mutter und begründeten damit die Genossenschaft der
‚Benediktiner-Oblaten’. Da Franziska durch die Ehe gebunden war, konnte sie
sich der neuen Klostergemeinschaft noch nicht anschließen.
Doch auf sie wartete noch ein anderer wichtiger Auftrag. Jahrelange
Verbannung hatten ihren Mann und ihren Sohn zutiefst verbittert. Als sie zurückkehren
durften, sah sie es als ihre vordringlichste Aufgabe an, das Werk der Versöhnung
zu vollbringen. Es brauchte unendliche Geduld, bis sie es vermochte, die beiden
Männer dazu zu bringen, mit ihren Feinden Frieden zu schließen. Inzwischen war
ihr Mann sterbenskrank geworden. Trotz aufopfernder Pflege durch seine Frau
siechte er langsam dahin. Nachdem er, von ihr in den Tod begleitet, gestorben
war, hieltsie nichts mehr zurück, sich der von ihr gegründeten
Schwesterngemeinschaft anzuschließen, die 1433 die päpstliche Approbation
erhalten hatte. Es war das Jahr 1436. Barfuß und ohne Gürtel, also im Gewand
einer Büßerin, bat sie um Aufnahme. Vier Jahre lang lebte sie nun ganz für
Gott und die Armen der Stadt Rom.
Am
3. März 1440 wurde sie an das Krankenbett des letzten ihr verbliebenen Sohnes
Giovanni gerufen. Als sie am Abend zu Fuß ins Kloster zurückkehren wollte,
zwangen sie Fieber und Mattigkeit, umzukehren. In dem Haus, das 40 Jahre
hindurch Schauplatz der Höhen und Tiefen, der glücklichen und leidvollen
Stunden ihres ehelichen Lebens gewesen war, ging sie nun auch dem Tod entgegen.
Es war der 9. März, als sie an den Folgen einer Rippenfellentzündung starb. In
der Kirche S. Maria Nuova – die heute auch Francasca Romana heißt – wurde
sie bestattet. Dort sieht man sie bis heute im bräutlichen Gewand einer Nonne
hinter einer Glasscheibe aufgebahrt.
Franziska
hatte einen ganz und gar vertrauten Umgang mit dem Himmel. Ihr sind viele
Visionen geschenkt worden. Außerdem ist überliefert, dass sie ihren
Schutzengel oft neben sich hat gehen und sie begleiten sehen und dass sie mit
ihm gesprochen und von ihm Lehren und Weisungen empfangen hatte. Das ist der
Grund, warum sie immer mit einem solchen Schutzengel dargestellt wird. So auch
in Hochbrück, wo sie abgebildet ist mit einem schönen, festen und überaus
klaren Blick; einem Blick, in dem sich ihre Art, irdische Probleme nüchtern,
fest und entschlossen anzupacken genauso widerspiegelt wie die Klarheit und Schönheit
des Himmels.
Für jeden, der auch heute als ein Christ leben
will, ist die hl. Franziska ein ausgesprochen schönes und nachahmenswertes
Beispiel für die Verbindung von ehelichem (familiärem) Alltag und einem
intensiven Gebetsleben, von Hingabe an Gott und Hingabe an die anvertrauten
Menschen, kurz: von intensiver Gottes- und Nächstenliebe. Wir, vor allem die
Hochbrücker der Stadt Garching, dürfen uns freuen, eine solch sympathische
Heilige als unsere Kirchenpatronin und Fürsprecherin zu verehren.
| Ökumenische
Gottesdienste waren gut besucht |
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Dass
der ökumenische Gottesdienst zur Einheit der Christen am 18. Januar wieder
einer der schlechtbesuchtesten Gottesdienste des Jahres sein könnte, war die
Befürchtung von Pfarrer Windolf, als er am Sonntag zuvor in St. Severin dazu
einlud. Doch eine gut besetzte Kirche strafte ihn „Lügen“, wie er
erleichtert in seiner Ansprache feststellte. Ob der Grund dafür ein gestiegenes
Interesse an der Ökumene ist? Gerade die letzten beiden Gottesdienste köönnten
dazu beigetragen haben.
Der Gottesdienst an Silvester in der bis auf den letzten Platz besetzten
Laudatekirche bot für die Kirchenbesucher eine Überraschung: Pfarrer Windolf
hatte das Lesepult ganz Pfarrer Kobilke überlassen und wirkte am Notenpult als
Cellist in einem kleinen aus Gemeindemitgliedern und dem Fagottisten des IPP
Orchesters gebildeten Ensemble mit, das mit Mozarts liebenswertem
Nannerl-Septett KV251 einen sehr stimmungsvollen Rahmen für diesen Gottesdienst
zum Jahresausklang (und zum Vorabend von Pfarrer Kobilkes 60. Geburtstag)
setzte.
Auch der oben erwähnte Gottesdienst in der Gebetswoche zur Einheit der Christen
in St. Severin war vom ökumenischen Arbeitskreis sehr ansprechend vorbereitet
worden. Das Leitthema aus Psalm 36 „Bei dir ist die Quelle des Lebens“
stellte die Taufe als das allen Konfessionen gemeinsame Sakrament in den
Mittelpunkt und bot Gelegenheit, dieses Geschenk des Lebens aus dem Glauben, das
wir in der Taufe empfangen haben, auch mit unseren Sinnen zu erfahren. Dazu
waren die Gottesdienstbesucher in einer kurzen Meditation eingeladen, sich die
eigene Taufe zu vergegenwärtigen und bewusst zu machen und anschließend, wer
es mochte, sich die Hände oder die Stirn mit Wasser benetzen zu lassen.
Vielleicht war auch zu spüren, dass die ökumenischen Gottesdienste längst
nicht mehr als eine Art Pflichtübung empfunden werden, sondern auch dem Wunsch
entsprechen, mit den Menschen, mit denen wir täglich zusammen leben und die uns
im Glauben verbunden sind, auch zusammen Gottesdienst zu feiern.
Norbert Ruhs
| Förderverein
St. Severin |
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Guter
Start des Fördervereins St. Severin, Garching
Die erste große
Herausforderung: Die
Restaurierung des Kirchturms von St. Katharina
Der Förderverein St. Severin hat sich
die Beschaffung von Geldmitteln zur Unterstützung baulicher und sonstiger
kirchlicher Aufgaben zum Ziel gesetzt, für die keine ausreichenden Mittel des
Pfarramts zur Verfügung stehen. Auch die Förderung einer verstärkten Präsenz
der Kirche im gesellschaftlichen Leben der Stadt Garching wird als wichtige
Aufgabe angesehen.
In
diesem Sinne war die Auftaktveranstaltung am 15. November letzten Jahres mit
Herrn Prof. Dr. Helmut Zöpfl sehr erfolgreich. Prof. Dr. Zöpfl, den viele nur
als Heimatdichter kennen, ist ein großer Pädagoge. Er fesselte seine Zuhörer
mit hochinteressanten Ausführungen zum Thema Erziehung junger Menschen, die
alle Gäste dieses Abends in ihren Bann zogen.
Was
die Entwicklung des Fördervereines St. Severin betrifft, konnten inzwischen die
Hürden der Anerkennung als e. V. und der Zuerkennung der Gemeinnützigkeit überwunden
werden. Somit ist der Verein voll arbeitsfähig und kann auch
Spendenquittungen ausstellen.
Es
liegen große Aufgaben vor uns. Garching besitzt in der Kirche St. Katharina ein
kulturelles Kleinod. So wie die wissenschaftlichen Institute in Garching für
Forschung und Zukunft stehen, steht
St. Katharina für Heimat, Kultur und christlich-abendländische
Tradition. All das ist für die Identität und weitere Entwicklung unserer Stadt
sehr wichtig.
Nun das Problem: Der Turm von St. Katharina aus dem 13. Jahrhundert hat
gravierende Bauschäden. Er braucht Hilfe, um nicht zu verfallen. Auch rein äußerlich
hat dieses Wahrzeichen Garchings sehr an Glanz verloren.
Den
Verfall unseres alten Kirchturms zu stoppen, ihn fachgerecht zu reparieren –
und nicht nur an Symptomen zu kurieren, sprich: mit Farbe zu behandeln –
kostet sehr viel Geld. Erste Schätzungen liegen bei mindestens 500.000 Euro.
Die
Finanzierung ist beim gegebenen Druck auf den Haushalt der Diözese in erster
Linie Sache unsere Gemeinde selbst. Natürlich werden wir die Hilfe der Stadt,
des Landkreises, des Bezirks und aller einschlägigen Behörden brauchen und
suchen. Von ausschlaggebender Bedeutung für einen Erfolg der Erhaltung und
Renovierung von St. Katharina wird es aber sein, in welchem Maße sich die
Garchinger für ihr bedeutendes Kulturdenkmal einsetzen werden. Jetzt sind Bürgersinn
und Bürgerbeteiligung gefragt. Je größer unsere Eigenbeteiligung, um so größer
auch die Bereitschaft des Ordinariats, die fehlenden Mittel bereitzustellen.
Deshalb
die Bitte und der Aufruf an alle, denen Heimat und Kultur ein Anliegen ist.
Werden Sie Mitglied im Förderverein St. Severin Garching, der es sich
auf die Fahne geschrieben hat, unsere wunderschöne alte Kirche mit ihrem Turm
nicht nur zu erhalten, sondern auch in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Jeder
Beitrag ist uns wichtig. Je mehr Menschen hinter einer Aufgabe stehen um so mächtiger
wird ihr Chor, der dann leichter Gehör findet, als zaghafte einzelne Stimmen.
Sie
müssen, geneigte Leser, nur das beigefügte Beitrittsformular ausfüllen und
unterschreiben und schon gehören Sie zu unserem Förderkreis. Sie helfen dann
mit, ein Stück liebenswertes Garching zu erhalten.
Es
ist uns vom Förderverein bewusst, dass von immer mehr Seiten helfende Hände
gesucht werden, vor allem um Not und Mangel weltweit zu mildern. Auf Dauer wird
aber nur von denen Hilfe für andere kommen können, die ihr eigenes Erbe
pflegen und in Ordnung halten.
So
hat der alte Goethe schon sehr trefflich formuliert: „Was du ererbt von deinen
Vätern, erwirb es, um es zu besitzen.“
Wir
vom Förderverein St. Severin werden Sie über unsere Bemühungen auf dem
Laufenden halten. Ihre besonderen Ansprechpartner sind der 2. Vorsitzende Alfons
Kraft (Tel.: 3201412) und der 1.Vorsitzende Dr. Günter Koller (Tel.: 3201989).
Wir freuen uns auf viele gute Kontakte, Hilfen und Anregungen.
Dr. Günter Koller
Pfr. Bodo Windolf
Förderverein St.Severin Garching e. V.
Mitgliedsantrag
Hiermit
beantrage ich die Mitgliedschaft im Förderverein St. Severin Garching
Name________________________________________________________
Straße_______________________________________________________
PLZ/Ort_____________________________________________________
Geburtsdatum_________________
Der Mitgliedsbeitrag beträgt 30 Euro pro Jahr.
Hiermit ermächtige ich Sie widerruflich die von
mir zu entrichtenden Beitragszahlungen an den Förderverein St. Severin Garching
bei Fälligkeit zu Lasten meines Kontos,
Konto-Nr.____________________
BLZ_________________________
bei__________________________________________________________
mittels Lastschrift einzuziehen.
Garching
den.........................
...........................................
Unterschrift
Förderverein St.
Severin im Pfarramt Poststraße 8 in 85748 Garching.
1. Vorsitzender Dr. Günter Koller
Telefon : 3201989
Bankverbindung Konto Nr. 10039980 BLZ 70250150
Sitz des Vereins: 85748 Garching
| Gottesdienste
in der Karwoche |
|
Karwoche
Zu
Beginn der Karwoche steht am Palmsonntag die traditionelle
Palmprozession, zu der wie jedes Jahr der Heimatverein am Tag vorher zum
Palmbuschenbinden einlädt. Letztes Jahr waren sehr viele Kinder
bei der Prozession.
Beim Abendmahlgottesdienst am Gründonnerstag wäscht
der Pfarrer der Gemeinde die Hände.
Es
besteht Gelegenheit zum Empfang der Kommunion in beider Gestalt von Brot und
Wein.
Am Karfreitag wird dem Leiden und Sterben Jesu gedacht.
Am Karsamstag wird in Hochbrück bereits abends die Auferstehung
gefeiert.
In Garching findet der feierliche Gottesdienst am Ostersonntag morgens um
5 Uhr statt. Anschließend gibt es ein Osterfrühstück.
Gottesdienste
zur Karwoche 2002 in St. Severin
Palmsonntag,
24. März
10.00
Uhr Palmweihe
am Kriegerdenkmal
Prozession zur Kirche
Meßfeier mit Passionsgeschichte f. Kinder
Dienstag,
26. März
19.00
Uhr Bußgottesdienst
(auch für Eltern der Erstkommunionkinder
und Firmlinge)
Gründonnerstag,
28. März
20.00 Uhr Messe
(mit Chor) vom Letzten Abendmahl
mit
Kelchkommunion für die Gemeinde anschl. stille Anbetung und Beichtgelegenheit
22.30
Uhr Ölbergandacht
Karfreitag,
29. März
10.00
Uhr Karfreitagsgottesdienst
für Kinder
15.00
Uhr Feier
des Leidens und Sterbens Jesu Christi (mit
Chor)
im
Anschluß bis 18.00 Beichtgelegenheit in St.
Severin
19.00
Uhr Andacht
in St. Severin „Die sieben Worte des Erlösers“
Karsamstag,
30. März
8.00 Uhr Andacht
am Hl. Grab in St. Katharina
stilles Gebet in St. Katharina
11-12
Uhr
Beichtgelegenheit in St. Katharina
Ostersonntag,
31.März
5.00 Uhr Feier
der Osternacht (mit Chor)
Lichtfeier, Tauferneuerung, Speisensegnung anschl. gemeinsames Frühstück im Clubraum
10.00
Uhr Festgottesdienst
(mit Chor) Speisensegnung
Tag
der ewigen Anbetung (Beginn:
nach dem Gottesdienst)
19.00
Uhr
Schlussandacht mit Einsetzung
Ostermontag,
1. April
10.00
Uhr Festgottesdienst
„Cäcilienmesse“ von Charles Gounod
für Soli/Chor/Orchester
Gottesdienste
zur Karwoche in St. Franziska Romana,
Hochbrück
Palmsonntag,
24. März
8.30
Uhr Palmweihe
mit Prozession
Meßfeier mit Passionsgeschichte f. Kinder
Gründonnerstag,
28. März
18.00
Uhr Messe
vom Letzten Abendmahl
mit Kelchkommunion für d. ganze Gemeinde
anschl.
stille Anbetung
21.00
Uhr Ölbergandacht
Karfreitag,
29. März
8.30
Uhr Evang.
Karfreitagsliturgie
15.00
Uhr Feier
des Leidens und Sterbens Jesu Christi
Karsamstag,
30. März
9.00
Uhr Andacht
zum Tag der Grabesruhe des Herrn
bis
12.00 Uhr stille
Anbetung
15-16
Uhr
Beichtgelegenheit
21.00
Uhr Feier
der Osternacht
mit Lichtfeier, Taufwasserweihe, Speisensegnung
Ostersonntag,
31. März
8.30
Uhr Festgottesdienst
mit Speisensegnung
Tag
der ewigen Anbetung (Aussetzung nach dem Gottesdienst)
15.00
Uhr
Schlussandacht mit Einsetzung
Ostermontag,
01. April
8.30 Uhr
Betsingmesse
| Nachtwache
am Gründonnerstag |
|
In
der Nacht von Gründonnerstag bis Karfreitag wird zum ersten Mal im Clubraum der
Pfarrei St. Severin eine Nachtwache durchgeführt, von 23.00 Uhr bis etwa 6.00
Uhr früh. Wir lesen diesmal gemeinsam die Erzählung „Unruhige Nacht“ von
Albrecht Goes.
Das
Buch handelt im wesentlichen von dem Geschehen am letzten Tag und in der letzten
Nacht vor der kriegsgerichtlichen Erschießung eines Soldaten im zweiten
Weltkrieg. Es macht bewusst, wie schwierig das Christsein außerhalb der
Kirchenmauern manchmal sein kann, wenn es gefordert ist und sich bewähren muss.
Die Einblicke in die Seelennot mancher Beteiligten passen gut zu einer Ölberg-Nachtwache.
In den Pausen, die wir beim Lesen machen, können
wir uns eventuell ein bisschen die Beine vertreten. Es bleibt den Teilnehmern überlassen,
ob sie auch dem zweiten Teil der Aufforderung Jesu „Wachet und betet...“ für
diese Nacht nachkommen - im Stillen z.B. beim Spazierengehen oder gemeinsam,
oder in der Kirche.
Wolfgang Eberle
| Jugendtreffen
in Taizé / Reise nach Lourdes |
|
Die
Brüdergemeinschaft von Taizé in Burgund (Frankreich), bekannt durch die Taizé-Lieder
und die begeisterten Erzählungen derer, die schon einmal dort waren, lädt das
ganze Jahr hindurch junge Menschen ein, für eine Woche mit ihnen mitzuleben:
·
Einhalten und neuen Atem schöpfen
·
An den Quellen des Glaubens einen Sinn für das Leben suchen
·
Mit den Brüdern der Communauté de Taizé beten und singen
·
Jugendlichen aus aller Welt begegnen
·
Fragen, Überzeugungen und Hoffnungen teilen
·
Sich darauf vorbereiten, Sauerteig des Friedens und
des Vertrauens zu werden
In
Taizé sind alle bei einer Gemeinschaft von Brüdern zu Gast, der von Anfang an
zwei Dinge am Herzen lagen:
-
In Gemeinschaft mit Gott leben und diese Gemeinschaft durch das persönliche
Gebet und schön gestaltete gemeinsame Gebete vertiefen
-
und verantwortlich leben, um in der Menschheitsfamilie Ferment des
Friedens und des Vertrauens zu sein.
Die
Pfarrei St. Severin Garching bietet eine Fahrt nach Taizé an
·
In der Osterwoche (1. - 6. 4. 2002)
·
Für junge Leute von 15-29 Jahren
·
Einfacher Lebensstil: Nach Möglichkeit Leichtzelt mitbringen; ansonsten
Unterbringung in Großraumzelten und Baracken
·
Kosten (inclusive Busfahrt ab München: ca. 150 =C)
Bei
Interesse bitte den Abschnitt baldmöglichst im Pfarramt St. Severin abgeben. Nähere
Informationen werden bei einem Vortreffen bekanntgegeben.
Wernher
Bien, Priesteramtskandidat
Mit der Pfarrgemeinde auf
Reisen
Wir
laden Sie ganz herzlich ein zu einer Pilgerreise nach Lourdes vom
30.09. bis 3.10.2002
Programmverlauf:
1.
Tag – Anreise
Flug
nach Lourdes, dem größten Marienwallfahrtsort, am Fuße der Pyrenäen gelegen.
Fahrt mit dem Bus vom Flughafen zum Hotel. Abends Teilnahme an der
Lichterprozession durch den Heiligen Bezirk (3 Nächte).
2.
Tag – Heiliger Bezirk und Stadtbesichtigung
Vormittags
Gottesdienst an der Erscheinungsgrotte mit anschließendem Kreuzweg zum
Kalvarienberg. Nachmittags Rundgang im Heiligen Bezirk und Besuch der drei übereinanderliegenden
Kirchen. Zu den Gedenkstätten gehören auch die Quellen und die Grotte Massabielle,
wo im Jahre 1858 die Muttergottes der damals 14jährigen Bernadette Soubirous 18
mal erschien. Im Anschluß daran findet eine kleine Stadtführung mit Besuch der
Kindheitsstätten der hl. Bernadette statt: Mühle von Boly, Geburtshaus,
Wohnhaus Cachot und Pfarrkirche. Nachmittags Teilnahme an der Sakraments-und
abends an der Lichterprozession.
3.
Tag – Wallfahrtsfeierlichkeiten
Am
Vormittag Teilnahme an der Internationalen Messe in der größten unterirdischen
Basilika der Welt, St. Pius X. Diese von Papst Johannes
XXII. eingeweihte Kirche bietet bis zu 25.000 Pilgern Platz. Der
Nachmittag steht zur freien Verfügung. Gelegenheit zu einem Busausflug
durch die Gebirgslandschaft der Pyrenäen und Möglichkeit zu einem Spaziergang
in deren reizvoller Umgebung (Preis € 16.00). Abends
Teilnahme an der Lichterprozession.
4.
Tag – Rückreise
Abschiedsgottesdienst
und Fahrt vom Hotel zum Flughafen und Rückflug.
Der
Preis pro Person beträgt € 515.- Einzelzimmerzuschl. € 64,-
Bitte
fordern Sie die Reiseunterlagen an beim Pfarramt
St. Severin, Poststraße 8, Tel. 326 7420.
| Kirchgeld
2002 |
|
Die
Katholische Kirchenverwaltung St.Severin bittet alle Pfarrangehörigen (ab 18
Jahren mit eigenem Einkommen) um das jährliche Kirchgeld
in Höhe von: Euro
1,50
Dieser
Mindestbeitrag dient ausschließlich den Bedürfnissen der
Pfarrseelsorge in Garching.
Wir
bitten um Überweisung Ihres Kirchgeldes auf unser Konto bei der
Kreissparkasse Garching
Nr.
090 245 432
BLZ 702 501 50
(vorgedruckte
Überweisung liegt bei)
Der
Einzahlungsbeleg ist zugleich Spendenquittung für das Finanzamt.
Für
einen freiwilligen höheren
Betrag
sind wir dankbar.
Zur
Information noch ein paar Zahlen
aus der Jahresrechnung 2001 unserer Kirchenstiftung:
Personalkosten
DM 330.405
Allgem.Verwaltg.
DM 30.962
Gottesdienstgestaltung
DM 26.962
Kosten
St. Severin
Pfarrzentrum
DM 53.571
Kosten
St. Franziska
Pfarrzentrum
DM 24.142
übrige
Gebäude DM 32.278
Kirchfriedhof
DM 6.188
Für
die großzügigen Spenden im vergangenen Jahr wollen wir uns auf diesem
Wege ganz herzlich bedanken. Hier einige Zahlen von den Sammlungen:
Caritas
DM 29.619
Misereor
DM 6.427
Renovabis
DM 1.177
Weltmission
DM 1.444
Adveniat
DM 15.563
Dreikönigssingen
DM 5.559
Erdbeben
Indien DM 2.875
Mission
Kenia DM 46.826
Hierfür wollen wir allen Spendern
und Helfern nochmals besonders im Namen der Straßenkinder in
Soweto/Nairobi danken.
| Freud
und Leid |
|
Taufen
10.11.01
Sandro Piplica
11.11.01
Ralf Lukas Klaus Oppel
11.11.01
Julia Denise Decker
11.11.01
Christof Josef Schuster
24.11.01
Lea-Marie Haas
24.11.01
Kilian Wicklmayr
06.01.02
Matthias Fritz Schmiegel
06.01.02
Tillman Reuter
09.02.02
Florian Hindelang
Sterbefälle - Beerdigungen
03.11.01
Emilie Bittl
07.11.01
Katharina Krifka
13.11.01
Rudolf Wild
30.11.01
Elisabeth Kerschbaum
05.12.01
Juliane Lindner
09.12.01
Rosa Mayrhofer
24.12.01
Richard Ogasa
31.12.01
Gerhard Amberg
03.01.01
Josef Kleinle
07.01.02
Alois Seidel
08.01.02
Vera Sadeg-Holvaad
12.01.02
Albert Ziegler
14.01.02
Rosa Kaleucha
21.01.02
Josefa Kronenberger
Trauungen
29.12.01
Martin Fahmüller – Astrid Meister
| Gruppentermine |
|
Fußwallfahrt
nach Altötting
Wichtiger
Termin bitte vormerken:
Sa.
18. Mai 02 ---Pfingstsamstag
So.
19. Mai 02 ---Pfingstsonntag
Mo.
20. Mai 02 ---Pfingstmontag
Wir
gehen auch heuer wieder nach Altötting. Zu gegebener Zeit
werden
in unseren Kirchen zur Information und Anmeldung
Handzettel
aufliegen. Sollten darüber hinaus noch Fragen offen
stehen,
können Sie sich auch an mich werden.
Josef
Chalupper, Tel. 3203696
Weitere Veranstaltungen
Freitag,
1. März
Weltgebetstag der Frauen in der Evang.
Laudatekirche „Zur Versöhnung heraus-
gefordert“
Sonntag,
10. März
Patrozinium Franziska Romana, Hochbrück
mit Chor St. Severin
15./16./ und 22./23.März
Theater in Hochbrück
Sonntag,
17.März
Pfarrgemeinderatswahlen
Sonntag,
14. April Firmung in
St. Severin
Mittwoch, 24. April
Med. Tänze im Clubraum
Sonntag,
5. Mai
Erstkommunion Hochbrück
Donnerstag,
9. Mai
Erstkommunion Grundsch. West
Sonntag,
12. Mai
Erstkommunion Grundsch. Ost
Seniorenprogramm:
Mittwoch
20.03.02
Einkehrtag (zusammen mit Kath. Frauenbund)
Beginn: 14.00 Uhr mit Kaffeetrinken im Clubraum,
anschl.: Referat Pfr. Windolf
„Die
Liturgie der drei österlichen Tage“
ca.
16.30 Uhr hl. Messe
Mittwoch
17.04.02
Halbtagesausflug nach St. Ottilien
Dienstag
28.05.02
Halbtagesausflug nach Höslwang/Chiemgau,
dort Maiandacht mit Pfr. Windolf
Kath.Frauenbund:
Mittwoch
20.03.02
Einkehrtag für Senioren und Frauenbund
(siehe Seniorenprogramm)
Freitag,
22.03.02
18.00 Uhr Kreuzwegandacht in St. Katharina
Dienstag
07.05.02
Halbtagesfahrt zum Schloß Schleißheim, Maiandacht
KAB
Garching:
Freitag,
22.02.02
19.00 Uhr Kreuzweg mit Fackeln in St. Severin, anschl.
Jahreshauptversammlung
im Clubraum
Freitag,
03.05.02
18.00 Uhr Fußwallfahrt nach Dietersheim: Treffpunkt Maibaum
19.30 Uhr, Maiandacht in Dietersh., anschl.
gem.
Beisammensein
Gebetskreis
in St.Severin:
Freitag,
01.03.
nach Kreuzweg, Treffen zur Vorbereit.
Freitag,
15.03. 18.00 Uhr,
Kreuzweg,
mitgestaltet vom Gebetskreis
Ostersonntag,
31.03.
Tag der ewigen Anbetung
Freitag,
12.04. 18.30
Uhr
Gebetskreis
Freitag,
26.04. 18.30
Uhr
Gebetskreis
Freitag,
03.05. 18.00
Uhr
Wallfahrt nach Dietersheim
Freitag,
17.05. 16.30
Uhr,
Einkehrabend im Säkularistitut
Abfahrt
Garching 15.30 Uhr.
Cruzadas de Santa Maria
Freitag,
07.06. 18.30
Uhr
Gebetskreis
Samstag,
08.06.
Ausflug Bad Reichenhall
Abfahrt
Garching 9.30 Uhr
(Besuch Pfr. Strasser),
Freitag,
21.06. 18.30
Uhr
Gebetskreis
Freitag,
05.07. 18.30
Uhr
Gebetskreis
Freitag,
19.07.
18.30 Uhr
Gebetskreis
Maiausflug
des Kath.Männervereins
Hauptziele
des Tagesausflugs des Männervereins am Samstag, dem 25. Mai 2002,
sind die 2000-jährige Stadt Kempten mit der barocken Basilika St. Lorenz
und der ehemaligen Residenz der Fürstäbte (Rokoko-Prunkräume) sowie das
Kloster der Franziskanerinnen in Kaufbeuren mit dem Grab der am 25.
November 2001 heilig gesprochenen Crescentia Höß. Eingeladen sind nicht
nur die Mitglieder mit ihren Angehörigen, sondern auch Gäste.
Kleinkindergottesdienste
im Pfarrsaal:
10.
März, 21. April, 9. Juni, 14. Juli– jeweils um 10.00 Uhr
Meditation
im Pfarrhaus:
jeweils
Freitags 20.00 Uhr an folgenden Terminen:
15.03., 19.04., 03.05., 17.05., 07.06.
Oasengottesdienste
in St. Severin
jeweils Mittwoch, 20.00 Uhr an folgenden
Tagen:
27.02., 20.03., 17.04., 15.05., 19.06., 24.07.
Kreuzwegandachten:
Kreuzwegandachten
in Hochbrück:
Freitags,
18.00 Uhr zu folgenden Tagen:
15.2., 22.02., 01.03.,
08.03., 15.03.,
22.03.
Kreuzwegandachten
in St. Katharina:
Freitags,
18.00 Uhr an folgenden Tagen:
15.2., 01.03., 08.03.,
15.03., 22.03.
Kreuzweg am 22.02. in St. Severin
|
Solziales |
|
Sozialer
Taxiservice
Zwischen
Garching und der Caritas-Tagesstätte für psychische Gesundheit
in Unterschleißheim gibt es einen Taxiservice, der ab sofort telefonisch
abgerufen werden kann!
Ziel
ist es, Menschen unter seelischen Belastungen und psychisch Kranken die Möglichkeit
zu geben, auf unkompliziertem Wege den Treffpunkt
„Jedermann“ in der Tagesstätte zu erreichen. Sie sollen die Möglichkeit
wahrnehmen
können, an unserem Freizeitprogramm teilzunehmen.
Bei
Interesse rufen Sie bitte die Tel.-Nr. 089-31099847 an! Wenn Sie eine
Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen, wird zurückgerufen.
Hilfe
für psychisch erkrankte und belastete Menschen über 60
Untersuchungen
einer Mannheimer Studie aus dem Jahr 1990 haben ergeben, daß die psychisch
Kranken unter den Menschen über 65 Jahren bei mehr als 24 % liegen, die
Dunkelziffer ist hoch. Prognosen rechnen mit einem Anstieg in den nächsten 50
Jahren um etwa 50 %.
Zu
den psychischen Erkrankungen gehören u.a. Demenz, Depression, Psychosen und
Suchterkrankung.
Die
Versorgung psychisch belasteter Menschen kann in Zu-kunft immer weniger über
die Hilfe aus den Familien
geleistet werden. Aus diesem Grunde hat das Caritas-Zentrum
Schleißheim - Garching zum 01. Oktober 2001 eine gerontopsychiatrische
Fachstelle errichtet, deren wesentliche Aufgabe darin besteht, Betroffene und
deren Angehörige zu beraten, zu entlasten und zu unterstützen, damit diese möglichst
lange in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können.
Da
seit dem letzten Gesundheitsreformgesetz die Pflegeversicherung nur noch das
unbedingt Erforderliche zahlt, sucht die gerontopsychiatrische Fachstelle
dringend nach ehrenamtlichen Mitarbeitern für Besuchsdienste
-
Begleitung bei Spaziergängen
-
Begleitung zu kulturellen Angeboten
und Helfern,welche die
Betroffenen
-
im Haushalt und bei Einkäufen,
-
bei alltäglichen notwendigen Erledigungen unterstützen,
-
zu Ärzten oder auf Ämter begleiten.
AUCH
IN GARCHING BESTEHT BEDARF!
Wer
Interesse hat und bereit ist, Einsatz zu leisten, melde sich bitte beim Caritas-Zentrum Schleißheim-Garching
Frau Christa Pfau, Tel. 089-3218320
| Kinderseite |
|
Für
Euch Kinder
-
Basteln,
Backen und Spiele zum Osterfest
Wir bemalen Ostereier : Mit
natürliche Farben
Man
kann die Ostereier mit natürliche Farben bemalen, statt mit chemischen
Eierfarben:
z.B.
Rote Eier erhält man durch den Saft der roten Beete, Krapp oder Rotholz.
Gelb
erhält man durch die im Wasser aufgekochten Gewürze Safran und Kümmel.
Braun
werden die Eier , wenn man dem
kochenden Wasser Zwiebelschalen oder Malzkaffee oder Schwarztee beigibt.
Grün
erhält man durch Brennnesselblätter.
1.
Pflanzeneier
Frische
Gräser, Blätter oder Blüten werden mit etwas Eiweiß auf das rohe Ei gedrückt.
Anschließend
nimmt man ein Stück aus einer alten Feinstrumpfhose, spannt es um das
Ei
und bindet es mit einem Faden fest zu. Dann wird das Ei in einem Färbemittel
gekocht.
Wenn
die Farbe trocken ist, werden Strumpfstück und Blätter entfernt, und es
entstehen
sehr
dekorative Pflanzenabdrücke.
2.
Bekleben mit getrockneten Blüten
Besonders an ausgeblasenen
Eiern sehen aufgeklebte getrocknete Frühlingsblüten oder Strohblumen sehr hübsch
aus.
Wir backen ein Osterlämmchen:
Backzutaten:
75
g Butter oder Margarine ( z. B. Sanella)
100
g Zucker, 1 Päckchen Vanillinzucker, 2 Eier, 10 Tropfen Rum- Aroma oder 1
Schuss echten Rum, eine Prise Salz, 125 g Weizenmehl, 3 g (1 gestrichener Teelöffel)
Backpulver
Zubereitung:
Das
Fett schaumig rühren und nach und nach Zucker, Vanillinzucker, Eier und Gewürze
hinzugeben. Das mit Backpulver gemischte und gesiebte Mehl esslöffelweise
unterrühren und den Teig in die gefettete Lämmchenform füllen.
Backtemperatur:
Gas:
2 ½
bis 3 ½
Strom: 175 bis 200 Grad
Backzeit:
35 bis
45 Minuten
Das Lämmchen etwa 5 Minuten in
der Form abkühlen lassen, aus der
Form nehmen und erkalten lassen. Mit Puderzucker bestreuen und mit einem Glöckchen
und einem Osterfähnchen verzieren.
Osterspiele:
Eierlaufen
Hierbei müssen mehrere Spieler
ein hartgekochtes Ei auf einem Löffel über einebestimmte Strecke balancieren,
die man je nach Bedarf mit kleinen Hindernissen versehen kann. Der Sieger erhält
einen Preis (z.B.Schoko-Ei).
Eierlaufen
Hierbei müssen mehrere Spieler
ein hartgekochtes Ei auf einem Löffel über einebestimmte Strecke balancieren,
die man je nach Bedarf mit kleinen Hindernissen versehen kann. Der Sieger erhält
einen Preis (z.B.Schoko-Ei).
Ilonka Brandl
| Pfarr/Gemeindemission |
|
Gemeinde/Pfarrmission
in der Fastenzeit 2003
Bei
der Informationsveranstaltung im September 2001 (Bild) war ein Interesse der
Gemeinde erkennbar und 15 Personen hatten spontan ihre aktive Mitarbeit am
Projekt signalisiert. Deshalb beschloss der Pfarrgemeinderat mit großer
Mehrheit, sich um die Mission zu bewerben. Im Januar 2002 kam die Zusage
der Internationalen Musikakademie für Evangelisation Altötting (IME), dass
die Mission in der Fastenzeit 2003 stattfinden kann.
Wie
läuft die Mission ab?
Es
kommen junge Studenten der Akademie aus verschiedenen Ländern, Mitglieder der
Gemeinschaft und ein paar Priester, insgesamt bis zu 50 Personen, für 10 Tage
zu uns nach Garching und gehen zu den Menschen, sie suchen sie dort auf, wo sie
wohnen, leben, sich aufhalten, arbeiten, lernen. Etwa durch Hausbesuche, Besuch
von Schulen, Kindergärten und anderen Einrichtungen; nicht um sich aufzudrängen,
sondern um die, die man trifft, persönlich zu Veranstaltungen einzuladen und,
wenn gewünscht, auch über den Glauben mit ihnen ins Gespräch zu kommen.
Was
ist jetzt von uns zu tun?
-
das Projekt
muss gestartet und organisiert werden
- ein
Vorbereitungsteam muss gebildet werden
-
ein Termin,
ein Name, ein Missionsmotto und Logo muss festgelegt werden
- Absprachen
mit allen kirchlichen Gruppierungen, der Jugend, der evangelischen
Laudategemeinde, der Hochschulgemeinde, mit Kindergärten und Schulen, der
Stadtverwaltung usw. müssen getroffen werden
- Vorbereitungstreffen
mit der IME Altötting müssen erfolgen
- Themen für
Vorbereitungsabende mit der Gemeinde müssen ausgewählt werden, die Abende müssen
gestaltet werden.
Der
Pfarrgemeinderat hat bei seinem Wochenendtreffen am 15./16. Februar in Armstorf
eine genauere Stoffsammlung begonnen.
Bitte
melden sie sich im Pfarrbüro oder beim Pfarrer wenn sie aktiv an der
Vorbereitung mithelfen können.
Die Mission wird viel Arbeit machen, aber auch neue Freude am Glauben schenken.
Herbert
Bauernfeind
| Wissen Sie schon ... |
|
...
dass der Pfarrgemeinderat
in der vergangenen Wahlperiode zwar
nicht alle angestrebten Ziele erreicht, aber doch neue Aktivitäten gesetzt hat.
Dazu gehören 3 Pfarrversammlungen, Predigtnachgespräche, Besuchsdienste für
Trauernde und Neuzugezogene, Kaffeeklatsch Hochbrück sowie Öffentlichkeitsarbeit
wie Internet und Zeitungsberichte.
Beim gemeinsamen Wochenende am 15./16. Februar im Kloster der Franziskanerinnen
in Armstorf bei Dorfen wurde auch Rückschau gehalten.
... dass von Montag 30. September bis Donnerstag 3. Oktober 2002 eine
Pfarrreise nach Lourdes geplant ist. Näheres in Kürze.
... dass am Sonntag 9. Juni das Pfarrfest in Hochbrück und
am
Sonntag 23. Juni das Pfarrfest in Garching stattfindet.
... dass der Pfarrsaal mit neuen Stühlen ausgestattet wird,
was dringend notwendig ist. Die Finanzierung erfolgt zum Teil aus angesparten Überschüssen
der Pfarrfeste.
... dass die Bücherei St. Severin weiterhin geschlossen
ist.
Es ist abzusehen dass sie ganz aufgelöst werden muss. Die endgültige
Entscheidung trifft der neu gewählte Pfarrgemeinderat.
... dass unsere Internetseiten www.st-severin-garching.de
immer aktuell sind und auch die wöchentliche Gottesdienstordnung drin ist. Der
4000ste Besucher wird erwartet - waren sie auch schon dabei?
... dass wir im Redaktionsteam des Pfarrbriefs dringend
personelle Verstärkung brauchen. Der Pfarrbrief erscheint vierteljährlich,
davon zweimal zusammen mit der evangelischen Laudategemeinde. Zu jedem
Pfarrbrief gibt es 2 Redaktionssitzungen. Wir würden uns aber auch über Beiträge
oder Leserbriefe von ihnen freuen, ohne dass sie festes Mitglied im
Redaktionsteam sind (einfach in den Briefkasten: Pfarramt St. Severin,
Pfarrbrief-Redaktion).
Herbert Bauernfeind
| Pfarrgemeinderatswahl |
|
Wahlaufruf
zur Pfarrgemeinderatswahl am Samstag/Sonntag 16./17. März
2002
Liebe
Pfarrgemeinde,
Am
16. und 17. März findet auch in unserer Gemeinde die Wahl zum nächsten
Pfarrgemeinderat statt. Dieser wird für vier Jahre amtieren. In diesem
Pfarrbrief stellen wir Ihnen die Gemeindemitglieder vor, die sich (Stand
Ende Januar, Meldung ist bis 23. Februar möglich) zur Wahl stellen. Sie
alle, das heißt genauer gesagt, alle Pfarrangehörigen ab dem vollendeten
16. Lebensjahr, sind aufgerufen bzw. eingeladen, durch Ihre Stimmabgabe über
die Zusammensetzung des künftigen Pfarrgremiums zu entscheiden.
Zu Ihrer Information sind hier die Aufgaben des Pfarrgemeinderats
aufgeführt:
-
Der
Pfarrgemeinderat berät in allen Fragen der Seelsorge.
-
Der
Pfarrgemeinderat beschließt und veranlasst Maßnahmen im Bereich
der sozialen und caritativen Dienste, der
Bildungsarbeit und im gesellschaftspolitischen Bereich.
-
Der
Pfarrgemeinderat koordiniert die zahlreichen Gruppierungen der Gemeinde.
-
Der
Pfarrgemeinderat wirkt mit bei der Gestaltung von gottesdienstlichen
Feiern, der Sakramentenvorbereitung und bei
der Öffentlichkeitsarbeit
der Gemeinde.
Für
alle diese Aufgaben ist es wichtig, dass sich im Pfarrgemeinderat die
ganze Vielfalt der Gemeinde widerspiegelt. Hierzu trägt auch eine möglichst
große Beteiligung der Gemeinde an der Wahl bei. Vor allem aber ist Ihre
Stimmabgabe auch ein Zeichen der Unterstützung für diejenigen, die sich
zu dieser Aufgabe bereit erklärt haben und damit Verantwortung für unser
Gemeindeleben übernehmen.
Ich
bitte Sie daher herzlich, am Wahltag Ihre Stimme abzugeben.
Dr.
Klaus Henrichs
Vorsitzender des Wahlausschusses
Praktische
Hinweise zur Pfarrgemeinderatswahl
Wahlrecht Zur
Wahl berechtigt ist jeder Katholik, der (aktives Wahlrecht)
das 16. Lebensjahr
vollendet und im
Pfarrgebiet von Garching seinen Hauptwohnsitz hat.
Stichtag:
17. März 2002
Wahl des PGR
12 Mitglieder des Pfarrgemeinderats sind zu wählen. Gewählt sind diejenigen KandidatenInnen, die die meisten Stimmen
auf sich vereinigen. Kreuzen Sie bitte höchstens 12 Personen
auf dem Stimmzettel
an, sonst wird ihre Stimmabgabe ungültig.
Wahltermin/Wahllokal
Samstag 16. März Altes
Pfarrhaus18.00
– 21.00 Uhr Münchnerstrasse 15
Sonntag 17. März PfarrsaalHochbrück
8.00
– 11.00 Uhr Kirchstrasse
5
Sonntag 17. März Pfarrzentrum
9.00
– 12.00 Uhr St.Severin (Clubraum)
17.30
– 19.30 Uhr Poststrasse 8
Briefwahl
Briefwahlunterlagen können im Pfarrbüro angefordert werden. Spätester Abholtermin ist Freitag 15. März 2002, 12 Uhr.Wahlbriefe müssen bis spätestens
Sonntag 17. März, 18 Uhr im Briefkasten des Pfarramts St.Severin,
Poststrasse 8 eingeworfen sein.
| Impressum |
|
Impressum:
Bodo Windolf, Pfarrer
(verantwortlich),
Herbert Bauernfeind, Waltraud Bautzmann, Dr. Norbert Ruhs
PC-Satz
und Gestaltung : Georg Brandl
© copyright März 2002
WebMaster: Herbert Bauernfeind bauernfe@t-online.de
|