Pfarrbrief Ostern 2002

St. Severin Garching

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Pfarrbrief   1 / 2002
Ostern  2002       Texte - ohne Bilder
Titelbild: "Franziska Romana Hochbrück"
Inhaltsverzeichnis
1 „Muss man heute eigentlich noch Sonntags in die Kirche gehen?"
2 Fastenpredigten zum Thema „Die Feier der Eucharistie“
3 Große Gestalten des Glaubens
4 Ökumenische Gottesdienste
5 Förderverein St. Severin
6 Gottesdienste in der Karwoche
7 Nachtwache am Gründonnerstag
8 Jugendtreffen in Taizé / Reise nach Lourdes
9 Kirchgeld 2002
10 Freud und Leid
11 Gruppentermine
12 Soziales
13 Kinderseite
14 Pfarr/Gemeindemission
15 Wissen sie schon .....
16 Pfarrgemeinderatswahl
17 Impressum

„Muss“ man heute eigentlich noch Sonntags in die Kirche gehen? Seitenanfang

Einer der meistzitierten Sätze des II. Vatikanischen Konzils über die Feier der Eucharistie bezeichnet diese als „Quelle und Höhepunkt des ganzen christlichen Lebens“ (LG 11). Die Frage liegt nahe, ob diese Aussage überhaupt noch gedeckt ist vom Glaubensbewusstsein der Katholiken in unserem Land; denn es ist ja weitaus selbstverständlicher geworden, sonntags dem Gottesdienst fern zu bleiben als ihn mitzufeiern.

Die Einwände, die ich oft gegen diese Feier zu hören bekomme, sind bekannt: „Das ist doch alles nicht mehr so streng wie früher! Und außerdem: Die tragen ja doch nur ihre neuesten Kleider zur Schau! Überhaupt: Wenn man sich die Leute anschaut, die da hingehen, die sind auch nicht besser als andere, eher noch viel schlimmer. Und daher: Um ein guter Christ zu sein, muss ich nicht ständig in die Kirche rennen. (Frage: Schwingt im Unterton dieser meist verlegen vorgetragenen Selbstrechtfertigungen nicht mit, dass man sich bewusst abheben will vom vollkommen übertriebenen und eigentlich oft heuchlerischen Eifer der Kirchgänger? Doch warum muss man andere pauschal schlecht machen und ungute Motive unterstellen, um sich selbst zu rechtfertigen?) Weitere Gründe lauten: Es kommt doch auf etwas ganz anderes an! Außerdem gibt mir das nichts. Es ist langweilig, immer dasselbe.“

In der Tat! Trifft nicht gerade der letzte Einwand den Nagel auf den Kopf? Wir leben in einer Zeit der Shows. Eine Show, die Einschaltquoten bringt, lebt von immer Neuem und Abwechslungsreichem, von witzigen und originellen Gags, von Überraschungen und unerwarteten Einfällen; Pausen, in denen nichts passiert sowie alles, was langatmig daherkommt, ist tödlich. Es muss unmittelbar ansprechen; sobald da jemand Tiefschürfendes von sich gäbe, über das man nachdenken müsste und für das man folglich Zeit und Stille bräuchte, droht es langweilig zu werden. Eine Show muss ein Erlebnis sein, sonst drückt man den Ausknof oder zappt sich ins nächste Programm.

Weil die Menschen aber verwöhnt sind mit dieser Art von Darbietung, braucht es auch nicht zu verwundern, dass immer weniger etwas mit der Messfeier anfangen können. Denn sie ist das pure Gegenteil einer Show. Wer sie mit der Einstellung besucht: „So, nun bietet mir mal was!“, wird auf die Dauer enttäuscht sein; denn Messe zu feiern „geht so nicht“. Wirklich feiern kann sie nur der, der sie von innen, von ihrer Tiefe her zu verstehen beginnt, der daher mehr und mehr in sie hineinwächst, sich in sie hineinvertieft und hineinbetet, und – besonders wichtig – der das „Dargebotene“ nicht nur konsumiert, sondern sich selbst in diese Feier zu investieren bereit ist.

Was aber gilt es, hier zu verstehen? Es gilt zu verstehen, dass wir in der sonntäglichen Eucharistie den Grund und das Fundament unseres Christseins feiern. Wir feiern das Leben, die Worte, die Taten, das Leiden, den  Tod und die Auferstehung dessen, dessen Namen wir als Christen tragen, nämlich Jesu Christi. Mit anderen Worten: Wir feiern, was Gott in Jesus Christus für mich ganz persönlich und zugleich für alle Menschen unter dem Einsatz  seiner selbst getan hat. Wir feiern, dass Christus Jesus „mich geliebt und sich für mich hingegeben hat“, wie es Paulus in Gal 2,20 ausdrückt. Wir feiern den Schmachtod Jesu, der in der Übernahme von Schuld, Leid und Tod die Minuszeichen unseres Daseins in das alles überwindende Pluszeichen seiner Auferstehung verwandelt hat. Wir feiern gerade darin den Grund unserer Hoffnung auf einen endgültigen Sinn unseres Lebens sowie der menschheitlichen Geschichte insgesamt, worin auch die Minuszeichen meines Lebens in Pluszeichen, in Freude und Erfüllung verwandelt werden. Kurz: Ich bin eingeladen, hier den letzten und eigentlichen Sinn meines Daseins zu feiern.  Aber nicht nur zu feiern, sondern ihn auch je neu zur Gestaltung meines normalen Alltags zu empfangen. Ich empfange ihn im gehörten und ausgelegten Wort Gottes; ich empfange ihn in den eucharistischen Gaben, in denen wir zunächst symbolisch durch die alltäglichen Gaben von Brot und Wein uns selbst und unser ganzes Leben zum Altar bringen, um sie in gewandelter Form als Sakrament der Gegenwart Jesu selbst zurückzuerhalten; als Zusage seiner innersten Nähe zu mir (mir innerlicher als ich mir selbst bin), als kräftigende geistliche Speise auf unserem Weg durch den Alltag hindurch, als Hineingenommenwerden in die Sendung Jesu, der sich vom Vater in die Welt gesandt wusste.  

Wer einmal dieses innere Verständnis der sonntäglichen Eucharistiefeier gewonnen hat und sich immer wieder bewusst macht, dass esnicht um einen abgespulten Ritus geht, dem beizuwohnen wir angehalten sind, sondern um die Feier dessen, was unserem Leben Sinn und Halt gibt, der wird zwar sicher nicht jeden Sonntag automatisch auch unbändige Lust haben, zur Kirche zu gehen; aber ihm wird etwas fehlen, wenn er den Sonntag nicht auch auf diese Weise zum Sonntag macht. Und er wird auch sicher nicht mehr behaupten, man könne doch ohne diese Feier ein genau so guter Christ sein wie mit ihr.

Dass dabei der sonntägliche Kirchgang nicht als solcher schon ein gutes christliches Leben ausmacht – so als würde er genügen und der aus dem Glauben gelebte christliche Alttag sei nur noch eine relativ belanglose Zutat – ist so selbstverständlich, dass man es eigentlich gar nicht erwähnen müsste. Beides gehört untrennbar zusammen, sind nur die zwei Seiten ein und derselben Medaille.

Die Ausgangsfrage war: „’Muss’ man heute eigentlich sonntags noch in die Kirche gehen?“ Das „Muss“ gibt dem Ganzen von vornherein eine fragwürdige Schieflage. So fragen nur christliche Minimalisten, die gerade mal das unbedingt Gebotene zu tun bereit sind. Für solche kann man nur auf das auch im Christentum nie aufgehobene 3. Gebot des Dekalogs hinweisen: „Du sollst den Tag des Herrn heiligen!“ Die  Gestaltung des Lebensrhythmus durch die Abfolge von sechs Arbeitstagen, denen der Ruhetag als Tag auch der gemeinsamen gottesdienstlichen Feier vorausgeht (und folgt), ist bleibendes jüdisches Erbe an uns Christen.

Doch das äußere, weil nur von außen auferlegte „Muss“ kommt an sein Ziel erst, wenn es auch zu einem inneren „Muss“ geworden ist, d.h. aus innerster Freiheit bejaht wird. „Wir können ohne diese Feier nicht sein“, so äußerten sich Christen der frühen Kirche, als sie vor ein römisches Gericht geschleppt wurden, weil sie bei der Feier der Eucharistie erwischt worden waren. Wäre es nicht auch für uns schön, wenn wir die heilige Messe so tief verstehen und mitfeiern könnten, dass auch wir so sprechen könnten: „Ich kann ohne diese Feier nicht sein, denn sie ist für mich Quelle und Höhepunkt meines christlichen Lebens, das heißt: meines Bemühens um eine immer tiefere Liebe zu Gott und meinen Mitmenschen?“

Pfarrer Bodo Windolf

Fastenpredigten zum Thema „Die Feier der Eucharistie“

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Um zu einem tieferen Verstehen und einem besseren Zugang zur heiligen Messe zu verhelfen, möchte ich in der diesjährigen Fastenzeit Fastenpredigten zum Thema „Die Feier der Eucharistie“ anbieten. Ziel soll sein, ihre alttestamentlichen Wurzeln freizulegen und zu zeigen, wie tief sie in der jüdischen Liturgie verwurzelt ist und diese zugleich zur Erfüllung bringt. Es wird darum gehen, ihren Aufbau und den Sinn der Abfolge ihrer einzelnen Teile zu erklären. Vor allem aber möchte ich versuchen, ihren innersten Sinngehalt zu erschließen, nämlich die Vergangenheit und Zukunft zusammenschließende Vergegenwärtigung der Heilstat Jesu Christi sowie die Weise, wie das eigene Leben seinen Ort in dieser Feier findet.

Die Termine:
Freitag, 8.3 19.30 Uhr              Der 1. Teil der Messfeier: Die Bereitung des Tischs des Wortes

Freitag, 15.3.  20.00 (!) Uhr     Der 2. Teil der Messfeier: Die Bereitung des Tischs des Sakraments

Freitag, 22.3.   19.30 Uhr         Die jüdischen Wurzeln des christlichen Gottesdienstes

Montag, 25.3. 19.00 Uhr         Maria und das Geheimnis der Eucharistie

Gründonnerstag, 28.3.
    Fußwaschung und eucharistische Anbetung: die „horizontale“ und „vertikale“ Konsequenz der Eucharistie
Die Freitagabende werden mit Vortrag, Gebet, Gesang und Stille gestaltet. Dauer ca. 1 ½ Stunden.

Große Gestalten des Glaubens   Heilige Franziska von Rom Seitenanfang

„Die Patronin der neuen Kirche ist Franziska von Rom. Sie hat als hervorragende Gattin und Mutter gewirkt, als Witwe den Armen und Kranken geholfen und in Begleitung eines Engels zu Gott gefunden. Sie möge den Schutz von Gott für diese Gemeinde erbitten, besonders für alle Wohltäter und Mitschaffenden an dieser Kirche.“

Diese Inschrift, die man auf der Tafel über dem in die Westwand der Kirche in Hochbrück eingelassenen Grundstein lesen kann, deutet an, dass gerade diese Frau unserer Zeit viel zu sagen hat. Denn inmitten ihrer alltäglichen Pflichten als Ehefrau und Mutter einer achtköpfigen Familie lebte sie in solcher Verbundenheit mit Gott und unzähligen Mitmenschen, denen sie eine selbstlose und grenzenlos großzügige Helferin war, dass der hl. Franz von Sales sie als „eine der größten Heiligen“ bezeichnen konnte.

In der Gier nach Lebensgenuss und Sinnlichkeit stand das Rom des 14. Jahrhunderts unserer Zeit kaum nach. Die Stadt war ein Spielball mächtiger Adelsparteien, die ihre Fehden oftmals blutig austrugen. In diese Zeit hinein wurde Franziska de Bussi 1384 geboren. Eigentlich sehnte sie sich schon früh, in ein Kloster einzutreten. Aber die Umstände und vor allem der Wille der Eltern standen dagegen, und so heiratete sie in jungen Jahren Lorenzo Ponziano. Bei den vielen gesellschaftlichen Verpflichtungen, Empfängen und Konzertveranstaltungen galt sie als sehr beliebte und charmante Dame des Hauses. Die Besonderheit ihres darüber hinaus von der Sorge um die Erziehung ihrer sechs Kinder geprägten Alltags war die Betkammer, die sie sich in der Dachstube des Palazzo eingerichtete hatte. Jede freie Minute verbrachte sie hier betend und in inniger Verbundenheit mit Gott. Diese leidenschaftliche Liebe zu Gott entzog sie aber nicht ihren Mitmenschen; vielmehr erwies sie sich als echt gerade darin, dass sie immer wieder Zeit fand, ungezählte Gänge zu den hungernden und frierenden  Armen der Stadt zu tun, die sie in verschwenderischer Weise beschenkte. Auch scheute sie sich in keiner Weise, Pestkranke in den Spitälern zu besuchen, zu pflegen und in den Tod zu begleiten. 

Schwere Schicksalsschläge blieben ihr allerdings nicht erspart. In einem der Straßenkämpfe, die im damaligen Rom an der Tagesordnung waren, wurde ihr Mann schwer verletzt. Er musste flüchten, sein Haus wurde geplündert, das ganze Vermögen eingezogen und der älteste Sohn als Geisel nach Neapel entführt. Nacheinander starben Franziskas übrigen Kinder an der Pest. Allein blieb sie im leer und düster gewordenen Palast der Ponziani zurück. Doch anstatt an der Güte Gottes zu zweifeln und innerlich zu verzweifeln suchte sie nach Wegen, ihrem Leben eine neue Sinnrichtung zu geben. Sie fand einige Frauen und Mädchen der vornehmen Stände, die ihr bisheriges Leben aufgaben und sich um sie sammelten, um sich ganz dem Gebet und dem Dienst am Nächsten zu widmen und so die Nöte und Probleme in Rom erträglicher zu machen. Am 15. August 1425, dem Fest Mariä Himmelfahrt, vollzogen sie vor dem Gnadenbild in S. Maria Nuova die Weihe ihres Lebens an Jesus Christus und seine Mutter und begründeten damit die Genossenschaft der ‚Benediktiner-Oblaten’. Da Franziska durch die Ehe gebunden war, konnte sie sich der neuen Klostergemeinschaft noch nicht anschließen.  Doch auf sie wartete noch ein anderer wichtiger Auftrag. Jahrelange Verbannung hatten ihren Mann und ihren Sohn zutiefst verbittert. Als sie zurückkehren durften, sah sie es als ihre vordringlichste Aufgabe an, das Werk der Versöhnung zu vollbringen. Es brauchte unendliche Geduld, bis sie es vermochte, die beiden Männer dazu zu bringen, mit ihren Feinden Frieden zu schließen. Inzwischen war ihr Mann sterbenskrank geworden. Trotz aufopfernder Pflege durch seine Frau siechte er langsam dahin. Nachdem er, von ihr in den Tod begleitet, gestorben war, hieltsie nichts mehr zurück, sich der von ihr gegründeten Schwesterngemeinschaft anzuschließen, die 1433 die päpstliche Approbation erhalten hatte. Es war das Jahr 1436. Barfuß und ohne Gürtel, also im Gewand einer Büßerin, bat sie um Aufnahme. Vier Jahre lang lebte sie nun ganz für Gott und die Armen der Stadt Rom.

Am 3. März 1440 wurde sie an das Krankenbett des letzten ihr verbliebenen Sohnes Giovanni gerufen. Als sie am Abend zu Fuß ins Kloster zurückkehren wollte, zwangen sie Fieber und Mattigkeit, umzukehren. In dem Haus, das 40 Jahre hindurch Schauplatz der Höhen und Tiefen, der glücklichen und leidvollen Stunden ihres ehelichen Lebens gewesen war, ging sie nun auch dem Tod entgegen. Es war der 9. März, als sie an den Folgen einer Rippenfellentzündung starb. In der Kirche S. Maria Nuova – die heute auch Francasca Romana heißt – wurde sie bestattet. Dort sieht man sie bis heute im bräutlichen Gewand einer Nonne hinter einer Glasscheibe aufgebahrt.

Franziska hatte einen ganz und gar vertrauten Umgang mit dem Himmel. Ihr sind viele Visionen geschenkt worden. Außerdem ist überliefert, dass sie ihren Schutzengel oft neben sich hat gehen und sie begleiten sehen und dass sie mit ihm gesprochen und von ihm Lehren und Weisungen empfangen hatte. Das ist der Grund, warum sie immer mit einem solchen Schutzengel dargestellt wird. So auch in Hochbrück, wo sie abgebildet ist mit einem schönen, festen und überaus klaren Blick; einem Blick, in dem sich ihre Art, irdische Probleme nüchtern, fest und entschlossen anzupacken genauso widerspiegelt wie die Klarheit und Schönheit des Himmels.

Für jeden, der auch heute als ein Christ leben will, ist die hl. Franziska ein ausgesprochen schönes und nachahmenswertes Beispiel für die Verbindung von ehelichem (familiärem) Alltag und einem intensiven Gebetsleben, von Hingabe an Gott und Hingabe an die anvertrauten Menschen, kurz: von intensiver Gottes- und Nächstenliebe. Wir, vor allem die Hochbrücker der Stadt Garching, dürfen uns freuen, eine solch sympathische Heilige als unsere Kirchenpatronin und Fürsprecherin zu verehren.

Ökumenische Gottesdienste waren gut besucht Seitenanfang

Dass der ökumenische Gottesdienst zur Einheit der Christen am 18. Januar wieder einer der schlechtbesuchtesten Gottesdienste des Jahres sein könnte, war die Befürchtung von Pfarrer Windolf, als er am Sonntag zuvor in St. Severin dazu einlud. Doch eine gut besetzte Kirche strafte ihn „Lügen“, wie er erleichtert in seiner Ansprache feststellte. Ob der Grund dafür ein gestiegenes Interesse an der Ökumene ist? Gerade die letzten beiden Gottesdienste köönnten dazu beigetragen haben. 

Der Gottesdienst an Silvester in der bis auf den letzten Platz besetzten Laudatekirche bot für die Kirchenbesucher eine Überraschung: Pfarrer Windolf hatte das Lesepult ganz Pfarrer Kobilke überlassen und wirkte am Notenpult als Cellist in einem kleinen aus Gemeindemitgliedern und dem Fagottisten des IPP Orchesters gebildeten Ensemble mit, das mit Mozarts liebenswertem Nannerl-Septett KV251 einen sehr stimmungsvollen Rahmen für diesen Gottesdienst zum Jahresausklang (und zum Vorabend von Pfarrer Kobilkes 60. Geburtstag) setzte.

Auch der oben erwähnte Gottesdienst in der Gebetswoche zur Einheit der Christen in St. Severin war vom ökumenischen Arbeitskreis sehr ansprechend vorbereitet worden. Das Leitthema aus Psalm 36 „Bei dir ist die Quelle des Lebens“ stellte die Taufe als das allen Konfessionen gemeinsame Sakrament in den Mittelpunkt und bot Gelegenheit, dieses Geschenk des Lebens aus dem Glauben, das wir in der Taufe empfangen haben, auch mit unseren Sinnen zu erfahren. Dazu waren die Gottesdienstbesucher in einer kurzen Meditation eingeladen, sich die eigene Taufe zu vergegenwärtigen und bewusst zu machen und anschließend, wer es mochte, sich die Hände oder die Stirn mit Wasser benetzen zu lassen.

Vielleicht war auch zu spüren, dass die ökumenischen Gottesdienste längst nicht mehr als eine Art Pflichtübung empfunden werden, sondern auch dem Wunsch entsprechen, mit den Menschen, mit denen wir täglich zusammen leben und die uns im Glauben verbunden sind, auch zusammen Gottesdienst zu feiern. 

    Norbert Ruhs

Förderverein St. Severin Seitenanfang

Guter Start des Fördervereins St. Severin, Garching

Die erste große Herausforderung:
Die Restaurierung des Kirchturms von St. Katharina

Der Förderverein St. Severin hat sich die Beschaffung von Geldmitteln zur Unterstützung baulicher und sonstiger kirchlicher Aufgaben zum Ziel gesetzt, für die keine ausreichenden Mittel des Pfarramts zur Verfügung stehen. Auch die Förderung einer verstärkten Präsenz der Kirche im gesellschaftlichen Leben der Stadt Garching wird als wichtige Aufgabe angesehen.

In diesem Sinne war die Auftaktveranstaltung am 15. November letzten Jahres mit Herrn Prof. Dr. Helmut Zöpfl sehr erfolgreich. Prof. Dr. Zöpfl, den viele nur als Heimatdichter kennen, ist ein großer Pädagoge. Er fesselte seine Zuhörer mit hochinteressanten Ausführungen zum Thema Erziehung junger Menschen, die alle Gäste dieses Abends in ihren Bann zogen.

Was die Entwicklung des Fördervereines St. Severin betrifft, konnten inzwischen die Hürden der Anerkennung als e. V. und der Zuerkennung der Gemeinnützigkeit überwunden werden. Somit ist der Verein voll arbeitsfähig und kann auch Spendenquittungen ausstellen.

Es liegen große Aufgaben vor uns. Garching besitzt in der Kirche St. Katharina ein kulturelles Kleinod. So wie die wissenschaftlichen Institute in Garching für Forschung und  Zukunft stehen, steht  St. Katharina für Heimat, Kultur und christlich-abendländische Tradition. All das ist für die Identität und weitere Entwicklung unserer Stadt sehr wichtig.

Nun das Problem: Der Turm von St. Katharina aus dem 13. Jahrhundert hat gravierende Bauschäden. Er braucht Hilfe, um nicht zu verfallen. Auch rein äußerlich hat dieses Wahrzeichen Garchings sehr an Glanz verloren.

Den Verfall unseres alten Kirchturms zu stoppen, ihn fachgerecht zu reparieren – und nicht nur an Symptomen zu kurieren, sprich: mit Farbe zu behandeln – kostet sehr viel Geld. Erste Schätzungen liegen bei mindestens 500.000 Euro.

Die Finanzierung ist beim gegebenen Druck auf den Haushalt der Diözese in erster Linie Sache unsere Gemeinde selbst. Natürlich werden wir die Hilfe der Stadt, des Landkreises, des Bezirks und aller einschlägigen Behörden brauchen und suchen. Von ausschlaggebender Bedeutung für einen Erfolg der Erhaltung und Renovierung von St. Katharina wird es aber sein, in welchem Maße sich die Garchinger für ihr bedeutendes Kulturdenkmal einsetzen werden. Jetzt sind Bürgersinn und Bürgerbeteiligung gefragt. Je größer unsere Eigenbeteiligung, um so größer auch die Bereitschaft des Ordinariats, die fehlenden Mittel bereitzustellen.

Deshalb die Bitte und der Aufruf an alle, denen Heimat und Kultur ein Anliegen ist. Werden Sie Mitglied im Förderverein St. Severin Garching, der es sich auf die Fahne geschrieben hat, unsere wunderschöne alte Kirche mit ihrem Turm nicht nur zu erhalten, sondern auch in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Jeder Beitrag ist uns wichtig. Je mehr Menschen hinter einer Aufgabe stehen um so mächtiger wird ihr Chor, der dann leichter Gehör findet, als zaghafte einzelne Stimmen.

Sie müssen, geneigte Leser, nur das beigefügte Beitrittsformular ausfüllen und unterschreiben und schon gehören Sie zu unserem Förderkreis. Sie helfen dann mit, ein Stück liebenswertes Garching zu erhalten.

Es ist uns vom Förderverein bewusst, dass von immer mehr Seiten helfende Hände gesucht werden, vor allem um Not und Mangel weltweit zu mildern. Auf Dauer wird aber nur von denen Hilfe für andere kommen können, die ihr eigenes Erbe pflegen und in Ordnung halten.

So hat der alte Goethe schon sehr trefflich formuliert: „Was du ererbt von deinen Vätern, erwirb es, um es zu besitzen.“

Wir vom Förderverein St. Severin werden Sie über unsere Bemühungen auf dem Laufenden halten. Ihre besonderen Ansprechpartner sind der 2. Vorsitzende Alfons Kraft (Tel.: 3201412) und der 1.Vorsitzende Dr. Günter Koller (Tel.: 3201989). Wir freuen uns auf viele gute Kontakte, Hilfen und Anregungen.

Dr. Günter Koller                             Pfr. Bodo Windolf

Förderverein St.Severin Garching e. V.
Mitgliedsantrag

Hiermit beantrage ich die Mitgliedschaft im Förderverein St. Severin Garching
Name________________________________________________________
Straße_______________________________________________________
PLZ/Ort_____________________________________________________
Geburtsdatum_________________

Der Mitgliedsbeitrag beträgt 30 Euro pro Jahr.
Hiermit ermächtige ich Sie widerruflich die von mir zu entrichtenden Beitragszahlungen an den Förderverein St. Severin Garching bei Fälligkeit zu Lasten meines Kontos,
Konto-Nr.____________________      BLZ_________________________ 
bei__________________________________________________________
mittels Lastschrift einzuziehen.

    Garching den.........................                            ...........................................

                                                                            Unterschrift

Förderverein St. Severin im Pfarramt Poststraße 8 in 85748 Garching. 
1. Vorsitzender Dr. Günter Koller           Telefon :  3201989
Bankverbindung Konto Nr. 10039980 BLZ 70250150
Sitz des Vereins: 85748 Garching

Gottesdienste in der Karwoche Seitenanfang

Karwoche
Zu Beginn der Karwoche steht am Palmsonntag die traditionelle Palmprozession, zu der wie jedes Jahr der Heimatverein am Tag vorher zum Palmbuschenbinden einlädt. Letztes Jahr waren sehr viele Kinder bei der Prozession.
Beim Abendmahlgottesdienst am Gründonnerstag  wäscht der Pfarrer der Gemeinde die Hände.
Es besteht Gelegenheit zum Empfang der Kommunion in beider Gestalt von Brot und Wein.
Am Karfreitag wird dem Leiden und Sterben Jesu gedacht.
Am Karsamstag wird in Hochbrück bereits abends die Auferstehung gefeiert.
In Garching findet der feierliche Gottesdienst am Ostersonntag morgens um 5 Uhr statt. Anschließend gibt es ein Osterfrühstück.

Gottesdienste zur Karwoche  2002 in St. Severin
Palmsonntag,                24. März
10.00 Uhr                    Palmweihe am Kriegerdenkmal
                                    Prozession zur Kirche
                                    Meßfeier mit Passionsgeschichte f. Kinder
Dienstag,                      26. März
19.00 Uhr                    Bußgottesdienst (auch für Eltern der Erstkommunionkinder und Firmlinge)
Gründonnerstag,           28. März
20.00 Uhr                    Messe (mit Chor) vom Letzten Abendmahl
                                    mit Kelchkommunion für die Gemeinde anschl. stille Anbetung und Beichtgelegenheit
22.30 Uhr                    Ölbergandacht
Karfreitag,                   29. März
10.00 Uhr                    Karfreitagsgottesdienst für Kinder
15.00 Uhr                    Feier des Leidens und Sterbens Jesu Christi  (mit Chor)
im Anschluß bis 18.00   Beichtgelegenheit  in St. Severin
19.00 Uhr                    Andacht in St. Severin  „Die sieben Worte des Erlösers“
Karsamstag,                 30. März
8.00 Uhr                      Andacht am Hl. Grab in St. Katharina
                                    stilles Gebet in St. Katharina
11-12 Uhr                   Beichtgelegenheit in St. Katharina
Ostersonntag,               31.März
5.00 Uhr                      Feier der Osternacht (mit Chor)
                                    Lichtfeier, Tauferneuerung, Speisensegnung anschl. gemeinsames Frühstück im Clubraum
10.00 Uhr                    Festgottesdienst (mit Chor)  Speisensegnung
                                                                  Tag der ewigen Anbetung (Beginn: nach dem  Gottesdienst)
19.00 Uhr                                           Schlussandacht mit Einsetzung  
Ostermontag,               1. April
10.00 Uhr                    Festgottesdienst
                                    „Cäcilienmesse“ von Charles Gounod
                                    für Soli/Chor/Orchester

Gottesdienste zur Karwoche  in  St. Franziska Romana, Hochbrück
Palmsonntag,                24. März
8.30 Uhr                      Palmweihe mit Prozession
                                    Meßfeier mit Passionsgeschichte f. Kinder
Gründonnerstag,           28. März
18.00 Uhr                    Messe vom Letzten Abendmahl
                                    mit Kelchkommunion für d. ganze Gemeinde
                                    anschl. stille Anbetung
21.00 Uhr                    Ölbergandacht
Karfreitag,                   29. März
8.30 Uhr                      Evang. Karfreitagsliturgie
15.00 Uhr                    Feier des Leidens und Sterbens Jesu Christi
Karsamstag,                 30. März
9.00 Uhr                      Andacht zum Tag der Grabesruhe des Herrn
bis 12.00 Uhr               stille Anbetung
15-16 Uhr                   Beichtgelegenheit
21.00 Uhr                    Feier der Osternacht
                                    mit Lichtfeier, Taufwasserweihe, Speisensegnung
Ostersonntag,             31. März
8.30 Uhr                      Festgottesdienst mit Speisensegnung
                                                                      Tag der ewigen Anbetung (Aussetzung nach dem Gottesdienst)
15.00 Uhr                                    Schlussandacht mit Einsetzung
Ostermontag,               01. April
8.30 Uhr                      Betsingmesse
 

Nachtwache am Gründonnerstag  Seitenanfang

In der Nacht von Gründonnerstag bis Karfreitag wird zum ersten Mal im Clubraum der Pfarrei St. Severin eine Nachtwache durchgeführt, von 23.00 Uhr bis etwa 6.00 Uhr früh. Wir lesen diesmal gemeinsam die Erzählung „Unruhige Nacht“ von Albrecht Goes.

Das Buch handelt im wesentlichen von dem Geschehen am letzten Tag und in der letzten Nacht vor der kriegsgerichtlichen Erschießung eines Soldaten im zweiten Weltkrieg. Es macht bewusst, wie schwierig das Christsein außerhalb der Kirchenmauern manchmal sein kann, wenn es gefordert ist und sich bewähren muss. Die Einblicke in die Seelennot mancher Beteiligten passen gut zu einer Ölberg-Nachtwache.

In den Pausen, die wir beim Lesen machen, können wir uns eventuell ein bisschen die Beine vertreten. Es bleibt den Teilnehmern überlassen, ob sie auch dem zweiten Teil der Aufforderung Jesu „Wachet und betet...“ für diese Nacht nachkommen - im Stillen z.B. beim Spazierengehen oder gemeinsam, oder in der Kirche. 
                                     Wolfgang Eberle

Jugendtreffen in Taizé / Reise nach Lourdes Seitenanfang

Die Brüdergemeinschaft von Taizé in Burgund (Frankreich), bekannt durch die Taizé-Lieder und die begeisterten Erzählungen derer, die schon einmal dort waren, lädt das ganze Jahr hindurch junge Menschen ein, für eine Woche mit ihnen mitzuleben:

·         Einhalten und neuen Atem schöpfen

·       An den Quellen des Glaubens einen Sinn für das Leben suchen

·       Mit den Brüdern der Communauté de Taizé beten und singen

·        Jugendlichen aus aller Welt begegnen

·        Fragen, Überzeugungen und Hoffnungen teilen

·       Sich darauf vorbereiten, Sauerteig des Friedens und

            des Vertrauens zu werden

In Taizé sind alle bei einer Gemeinschaft von Brüdern zu Gast, der von Anfang an zwei Dinge am Herzen lagen:

-       In Gemeinschaft mit Gott leben und diese Gemeinschaft durch das persönliche Gebet und schön gestaltete gemeinsame Gebete vertiefen

-       und verantwortlich leben, um in der Menschheitsfamilie Ferment des Friedens und des Vertrauens zu sein.

 

Die Pfarrei St. Severin Garching bietet eine Fahrt nach Taizé an

·    In der Osterwoche (1. - 6. 4. 2002)

·    Für junge Leute von 15-29 Jahren

·    Einfacher Lebensstil: Nach Möglichkeit Leichtzelt mitbringen; ansonsten Unterbringung in Großraumzelten und Baracken

·    Kosten (inclusive Busfahrt ab München: ca. 150 =C)

Bei Interesse bitte den Abschnitt baldmöglichst im Pfarramt St. Severin abgeben. Nähere Informationen werden bei einem Vortreffen bekanntgegeben.

Wernher Bien, Priesteramtskandidat



Mit der Pfarrgemeinde auf Reisen
Wir laden Sie ganz herzlich ein zu einer Pilgerreise nach Lourdes vom 30.09. bis 3.10.2002
Programmverlauf:
1. Tag – Anreise
Flug nach Lourdes, dem größten Marienwallfahrtsort, am Fuße der Pyrenäen gelegen. Fahrt mit dem Bus vom Flughafen zum Hotel. Abends Teilnahme an der Lichterprozession durch den Heiligen Bezirk (3 Nächte).

2. Tag – Heiliger Bezirk und Stadtbesichtigung
Vormittags Gottesdienst an der Erscheinungsgrotte mit anschließendem Kreuzweg zum Kalvarienberg. Nachmittags Rundgang im Heiligen Bezirk und Besuch der drei übereinanderliegenden Kirchen. Zu den Gedenkstätten gehören auch die Quellen und die Grotte
Massabielle, wo im Jahre 1858 die Muttergottes der damals 14jährigen Bernadette Soubirous 18 mal erschien. Im Anschluß daran findet eine kleine Stadtführung mit Besuch der Kindheitsstätten der hl. Bernadette statt: Mühle von Boly, Geburtshaus, Wohnhaus Cachot und Pfarrkirche. Nachmittags Teilnahme an der Sakraments-und abends an der Lichterprozession.

3. Tag – Wallfahrtsfeierlichkeiten
Am Vormittag Teilnahme an der Internationalen Messe in der größten
unterirdischen Basilika der Welt, St. Pius X. Diese von Papst Johannes XXII. eingeweihte Kirche bietet bis zu 25.000 Pilgern Platz. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Gelegenheit zu einem Busausflug durch die Gebirgslandschaft der Pyrenäen und Möglichkeit zu einem Spaziergang in deren reizvoller Umgebung (Preis € 16.00). Abends Teilnahme an der Lichterprozession.

4. Tag – Rückreise
Abschiedsgottesdienst und Fahrt vom Hotel zum Flughafen und
Rückflug.

Der Preis pro Person beträgt €  515.-  Einzelzimmerzuschl. € 64,-

Bitte fordern Sie die Reiseunterlagen an beim Pfarramt  St. Severin, Poststraße 8, Tel. 326 7420.

Kirchgeld 2002 Seitenanfang

Die Katholische Kirchenverwaltung St.Severin bittet alle Pfarrangehörigen (ab 18 Jahren mit eigenem Einkommen) um das jährliche Kirchgeld in Höhe von: Euro 1,50
Dieser Mindestbeitrag dient ausschließlich den Bedürfnissen der Pfarrseelsorge in Garching.
Wir bitten um Überweisung Ihres Kirchgeldes auf unser Konto bei der Kreissparkasse Garching
Nr. 090 245 432
BLZ 702 501 50
(vorgedruckte Überweisung liegt bei)

Der Einzahlungsbeleg ist zugleich Spendenquittung für das Finanzamt.

Für einen freiwilligen höheren

Betrag sind wir dankbar.

 

Zur Information noch ein paar Zahlen aus der Jahresrechnung 2001 unserer Kirchenstiftung:

Personalkosten       DM  330.405
Allgem.Verwaltg.    DM   30.962
Gottesdienstgestaltung                DM   26.962
Kosten St. Severin
Pfarrzentrum          DM  53.571
Kosten St. Franziska
Pfarrzentrum          DM  24.142
übrige Gebäude     DM  32.278
Kirchfriedhof         DM    6.188

Für die großzügigen Spenden im vergangenen Jahr wollen wir uns auf diesem Wege ganz herzlich bedanken. Hier einige Zahlen von den Sammlungen:

Caritas                  DM 29.619

Misereor               DM   6.427

Renovabis             DM   1.177

Weltmission           DM   1.444

Adveniat                DM 15.563

Dreikönigssingen    DM  5.559
Erdbeben Indien     DM   2.875

Mission Kenia      DM  46.826
Hierfür wollen wir allen Spendern und Helfern nochmals besonders im Namen der Straßenkinder in Soweto/Nairobi danken.

Freud und Leid Seitenanfang

Taufen
10.11.01            Sandro Piplica 
11.11.01            Ralf Lukas  Klaus Oppel
11.11.01            Julia Denise Decker
11.11.01            Christof Josef Schuster
24.11.01            Lea-Marie Haas
24.11.01            Kilian Wicklmayr      
06.01.02            Matthias Fritz Schmiegel
06.01.02            Tillman Reuter
09.02.02            Florian Hindelang

Sterbefälle -  Beerdigungen
03.11.01            Emilie Bittl
07.11.01            Katharina Krifka
13.11.01            Rudolf Wild
30.11.01            Elisabeth Kerschbaum
05.12.01            Juliane Lindner
09.12.01            Rosa Mayrhofer
24.12.01            Richard Ogasa
31.12.01            Gerhard Amberg
03.01.01            Josef Kleinle
07.01.02            Alois Seidel  
08.01.02            Vera Sadeg-Holvaad
12.01.02            Albert Ziegler
14.01.02            Rosa Kaleucha
21.01.02            Josefa Kronenberger

Trauungen
29.12.01                Martin Fahmüller – Astrid Meister


Gruppentermine Seitenanfang

Fußwallfahrt nach Altötting

Wichtiger Termin bitte vormerken:

Sa.   18. Mai 02  ---Pfingstsamstag

So.   19. Mai 02  ---Pfingstsonntag

Mo. 20. Mai  02 ---Pfingstmontag

Wir gehen auch heuer wieder nach Altötting. Zu gegebener Zeit

werden in unseren Kirchen zur Information und Anmeldung

Handzettel aufliegen. Sollten darüber hinaus noch Fragen offen

stehen, können Sie sich auch an mich werden.

Josef Chalupper, Tel. 3203696

Weitere Veranstaltungen

Freitag,       1. März            Weltgebetstag der Frauen in der Evang.
                                                Laudatekirche „Zur Versöhnung heraus-
                                                gefordert“
Sonntag,    10. März            Patrozinium Franziska Romana, Hochbrück
                                                mit Chor St. Severin
15./16./ und 22./23.März    Theater in Hochbrück
Sonntag,     17.März            Pfarrgemeinderatswahlen
Sonntag,    14. April    Firmung in St. Severin
Mittwoch, 24. April    Med. Tänze im Clubraum
Sonntag,        5. Mai            Erstkommunion Hochbrück
Donnerstag,  9. Mai            Erstkommunion Grundsch. West
Sonntag,      12. Mai            Erstkommunion Grundsch. Ost

Seniorenprogramm:

Mittwoch  20.03.02            Einkehrtag (zusammen mit Kath. Frauenbund)
                                    Beginn: 14.00 Uhr mit Kaffeetrinken im Clubraum, anschl.: Referat Pfr. Windolf
„Die Liturgie der drei österlichen Tage“ 
ca. 16.30 Uhr hl. Messe
Mittwoch  17.04.02            Halbtagesausflug nach St. Ottilien
Dienstag    28.05.02            Halbtagesausflug nach Höslwang/Chiemgau,
dort Maiandacht mit Pfr. Windolf

Kath.Frauenbund:
Mittwoch  20.03.02            Einkehrtag für Senioren und Frauenbund
(siehe Seniorenprogramm)
Freitag,     22.03.02            18.00 Uhr Kreuzwegandacht in St. Katharina
Dienstag    07.05.02            Halbtagesfahrt zum Schloß Schleißheim, Maiandacht

KAB Garching:
Freitag,    22.02.02            19.00 Uhr Kreuzweg mit Fackeln in St. Severin, anschl. Jahreshauptversammlung
im Clubraum
Freitag,    03.05.02            18.00 Uhr Fußwallfahrt nach Dietersheim: Treffpunkt Maibaum
19.30 Uhr, Maiandacht in Dietersh., anschl.
 gem. Beisammensein

Gebetskreis in St.Severin:
Freitag, 01.03.                        nach Kreuzweg, Treffen zur Vorbereit.
Freitag, 15.03. 18.00 Uhr,            Kreuzweg,
                                               mitgestaltet vom Gebetskreis
Ostersonntag,  31.03.                                    Tag der ewigen Anbetung
Freitag,             12.04.            18.30 Uhr               Gebetskreis
Freitag,             26.04.            18.30 Uhr            Gebetskreis
Freitag,            03.05.            18.00 Uhr             Wallfahrt nach Dietersheim
Freitag,             17.05.            16.30 Uhr,             Einkehrabend im Säkularistitut
Abfahrt Garching 15.30 Uhr.                        Cruzadas de Santa Maria
Freitag,             07.06.            18.30 Uhr             Gebetskreis
Samstag,             08.06.                                    Ausflug Bad Reichenhall
Abfahrt Garching 9.30 Uhr                        (Besuch Pfr. Strasser),
Freitag,             21.06.            18.30 Uhr             Gebetskreis
Freitag,             05.07.            18.30 Uhr             Gebetskreis
Freitag,             19.07.            18.30 Uhr             Gebetskreis

Maiausflug des Kath.Männervereins
Hauptziele des Tagesausflugs des Männervereins am Samstag, dem 25. Mai 2002, sind die 2000-jährige Stadt Kempten mit der barocken Basilika St. Lorenz und der ehemaligen Residenz der Fürstäbte (Rokoko-Prunkräume) sowie das Kloster der Franziskanerinnen in Kaufbeuren mit dem Grab der am 25. November 2001 heilig gesprochenen Crescentia Höß. Eingeladen sind nicht nur die Mitglieder mit ihren Angehörigen, sondern auch Gäste.

Kleinkindergottesdienste im Pfarrsaal:

10. März, 21. April, 9. Juni, 14. Juli– jeweils um 10.00 Uhr

Meditation im Pfarrhaus:
jeweils Freitags 20.00 Uhr an folgenden Terminen:
15.03., 19.04., 03.05., 17.05., 07.06.

Oasengottesdienste in St. Severin
jeweils Mittwoch, 20.00 Uhr an folgenden Tagen:
                        27.02., 20.03., 17.04., 15.05., 19.06., 24.07.

Kreuzwegandachten:
Kreuzwegandachten in Hochbrück:
Freitags,  18.00 Uhr zu folgenden Tagen:
            15.2.,  22.02.,  01.03.,  08.03.,  15.03.,  22.03.
Kreuzwegandachten in St. Katharina:
Freitags,  18.00 Uhr an folgenden Tagen:
            15.2.,  01.03.,  08.03.,  15.03.,  22.03.
Kreuzweg am 22.02. in St. Severin


Solziales Seitenanfang

Sozialer Taxiservice 
Zwischen Garching und der Caritas-Tagesstätte für psychische Gesundheit  in Unterschleißheim gibt es einen Taxiservice, der ab sofort telefonisch abgerufen werden kann!

Ziel ist es, Menschen unter seelischen Belastungen und psychisch Kranken die Möglichkeit zu geben, auf unkompliziertem Wege den Treffpunkt  „Jedermann“  in der Tagesstätte zu erreichen. Sie sollen die Möglichkeit wahrnehmen können, an unserem Freizeitprogramm teilzunehmen.

Bei Interesse rufen Sie bitte die Tel.-Nr. 089-31099847 an! Wenn Sie eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen, wird zurückgerufen.

Hilfe für psychisch erkrankte und belastete Menschen über 60
Untersuchungen einer Mannheimer Studie aus dem Jahr 1990 haben ergeben, daß die psychisch Kranken unter den Menschen über 65 Jahren bei mehr als 24 % liegen, die Dunkelziffer ist hoch. Prognosen rechnen mit einem Anstieg in den nächsten 50 Jahren um etwa 50 %.

Zu den psychischen Erkrankungen gehören u.a. Demenz, Depression, Psychosen und Suchterkrankung.

Die Versorgung psychisch belasteter Menschen kann in Zu-kunft immer weniger über die Hilfe  aus den Familien geleistet werden. Aus diesem Grunde hat das Caritas-Zentrum  Schleißheim - Garching zum 01. Oktober 2001 eine gerontopsychiatrische Fachstelle errichtet, deren wesentliche Aufgabe darin besteht, Betroffene und deren Angehörige zu beraten, zu entlasten und zu unterstützen, damit diese möglichst lange in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können.

Da seit dem letzten Gesundheitsreformgesetz die Pflegeversicherung nur noch das unbedingt Erforderliche zahlt, sucht die gerontopsychiatrische Fachstelle dringend nach ehrenamtlichen Mitarbeitern für Besuchsdienste

-      Begleitung bei Spaziergängen
-      Begleitung zu kulturellen Angeboten
                   und Helfern,welche die Betroffenen
-     im Haushalt und bei Einkäufen,
-     bei alltäglichen notwendigen Erledigungen unterstützen,
-     zu Ärzten oder auf Ämter begleiten.

AUCH IN GARCHING BESTEHT BEDARF!

Wer Interesse hat und bereit ist, Einsatz zu leisten, melde sich bitte beim  Caritas-Zentrum Schleißheim-Garching

      
          Frau Christa Pfau, Tel. 089-3218320


Kinderseite Seitenanfang

Für Euch Kinder - Basteln, Backen und Spiele zum Osterfest

Wir bemalen Ostereier : Mit natürliche Farben

Man kann die Ostereier mit natürliche Farben bemalen, statt mit chemischen Eierfarben:

z.B. Rote Eier erhält man durch den Saft der roten Beete, Krapp oder Rotholz.

Gelb  erhält man durch die im Wasser aufgekochten Gewürze Safran und Kümmel.

Braun werden die  Eier , wenn man dem kochenden Wasser Zwiebelschalen oder Malzkaffee oder Schwarztee beigibt.

Grün erhält man durch Brennnesselblätter.

1.            Pflanzeneier

Frische Gräser, Blätter oder Blüten werden mit etwas Eiweiß auf das rohe Ei gedrückt.

Anschließend nimmt man ein Stück aus einer alten Feinstrumpfhose, spannt es um das

Ei und bindet es mit einem Faden fest zu. Dann wird das Ei in einem Färbemittel gekocht.

Wenn die Farbe trocken ist, werden Strumpfstück und Blätter entfernt, und es entstehen

sehr dekorative Pflanzenabdrücke.

2.            Bekleben mit getrockneten Blüten

Besonders an ausgeblasenen Eiern sehen aufgeklebte getrocknete Frühlingsblüten oder Strohblumen sehr hübsch aus.

Wir backen ein Osterlämmchen:

Backzutaten:
75 g Butter oder Margarine ( z. B. Sanella)
100 g Zucker, 1 Päckchen Vanillinzucker, 2 Eier, 10 Tropfen Rum- Aroma oder 1 Schuss echten Rum, eine Prise Salz, 125 g Weizenmehl, 3 g (1 gestrichener Teelöffel) Backpulver

Zubereitung:
Das Fett schaumig rühren und nach und nach Zucker, Vanillinzucker, Eier und Gewürze hinzugeben. Das mit Backpulver gemischte und gesiebte Mehl esslöffelweise unterrühren und den Teig in die gefettete Lämmchenform füllen.

Backtemperatur:       Gas: 2  ½  bis  3  ½              Strom: 175  bis  200 Grad

Backzeit:   35  bis  45 Minuten

Das Lämmchen etwa 5 Minuten in der Form abkühlen lassen,  aus der Form nehmen und erkalten lassen. Mit Puderzucker bestreuen und mit einem Glöckchen und einem Osterfähnchen verzieren.

Osterspiele:
Eierlaufen
Hierbei müssen mehrere Spieler ein hartgekochtes Ei auf einem Löffel über einebestimmte Strecke balancieren, die man je nach Bedarf mit kleinen Hindernissen versehen kann. Der Sieger erhält einen Preis    (z.B.Schoko-Ei).

Eierlaufen
Hierbei müssen mehrere Spieler ein hartgekochtes Ei auf einem Löffel über einebestimmte Strecke balancieren, die man je nach Bedarf mit kleinen Hindernissen versehen kann. Der Sieger erhält einen Preis    (z.B.Schoko-Ei). 
       Ilonka Brandl  

Pfarr/Gemeindemission Seitenanfang

Gemeinde/Pfarrmission in der Fastenzeit 2003

Bei der Informationsveranstaltung im September 2001 (Bild) war ein Interesse der Gemeinde erkennbar und 15 Personen hatten spontan ihre aktive Mitarbeit am Projekt signalisiert. Deshalb beschloss der Pfarrgemeinderat mit großer Mehrheit, sich um die Mission zu bewerben. Im Januar 2002 kam die Zusage der Internationalen Musikakademie für Evangelisation Altötting (IME), dass die Mission in der Fastenzeit 2003 stattfinden kann.

Wie läuft die Mission ab?

Es kommen junge Studenten der Akademie aus verschiedenen Ländern, Mitglieder der Gemeinschaft und ein paar Priester, insgesamt bis zu 50 Personen, für 10 Tage zu uns nach Garching und gehen zu den Menschen, sie suchen sie dort auf, wo sie wohnen, leben, sich aufhalten, arbeiten, lernen. Etwa durch Hausbesuche, Besuch von Schulen, Kindergärten und anderen Einrichtungen; nicht um sich aufzudrängen, sondern um die, die man trifft, persönlich zu Veranstaltungen einzuladen und, wenn gewünscht, auch über den Glauben mit ihnen ins Gespräch zu kommen.

Was ist jetzt von uns zu tun?

- das Projekt muss gestartet und organisiert werden

ein Vorbereitungsteam muss gebildet werden

- ein Termin, ein Name, ein Missionsmotto und Logo muss festgelegt werden

- Absprachen mit allen kirchlichen Gruppierungen, der Jugend, der evangelischen Laudategemeinde, der Hochschulgemeinde, mit Kindergärten und Schulen, der Stadtverwaltung usw. müssen getroffen werden

- Vorbereitungstreffen mit der IME Altötting müssen erfolgen

- Themen für Vorbereitungsabende mit der Gemeinde müssen ausgewählt werden, die Abende müssen gestaltet werden.

Der Pfarrgemeinderat hat bei seinem Wochenendtreffen am 15./16. Februar in Armstorf eine genauere Stoffsammlung begonnen.

Bitte melden sie sich im Pfarrbüro oder beim Pfarrer wenn sie aktiv an der Vorbereitung mithelfen können.


Die Mission wird viel Arbeit machen, aber auch neue Freude am Glauben schenken. 

Herbert Bauernfeind

Wissen Sie schon ... Seitenanfang

... dass der Pfarrgemeinderat in der vergangenen Wahlperiode zwar
nicht alle angestrebten Ziele erreicht, aber doch neue Aktivitäten gesetzt hat. Dazu gehören 3 Pfarrversammlungen, Predigtnachgespräche, Besuchsdienste für Trauernde und Neuzugezogene, Kaffeeklatsch Hochbrück sowie Öffentlichkeitsarbeit wie Internet und Zeitungsberichte.
Beim gemeinsamen Wochenende am 15./16. Februar im Kloster der Franziskanerinnen in Armstorf bei Dorfen wurde auch Rückschau gehalten.

... dass
von Montag 30. September bis Donnerstag 3. Oktober 2002 eine Pfarrreise nach Lourdes geplant ist. Näheres in Kürze.

... dass am Sonntag 9. Juni das Pfarrfest in Hochbrück und am
Sonntag 23. Juni das Pfarrfest in Garching stattfindet.

... dass
der Pfarrsaal mit neuen Stühlen ausgestattet wird, was dringend notwendig ist. Die Finanzierung erfolgt zum Teil aus angesparten Überschüssen der Pfarrfeste.

... dass die Bücherei St. Severin weiterhin geschlossen ist.
Es ist abzusehen dass sie ganz aufgelöst werden muss. Die endgültige Entscheidung trifft der neu gewählte Pfarrgemeinderat.

... dass
unsere Internetseiten www.st-severin-garching.de immer aktuell sind und auch die wöchentliche Gottesdienstordnung drin ist. Der 4000ste Besucher wird erwartet - waren sie auch schon dabei?

... dass wir im Redaktionsteam des Pfarrbriefs dringend personelle Verstärkung brauchen. Der Pfarrbrief erscheint vierteljährlich, davon zweimal zusammen mit der evangelischen Laudategemeinde. Zu jedem Pfarrbrief gibt es 2 Redaktionssitzungen. Wir würden uns aber auch über Beiträge oder Leserbriefe von ihnen freuen, ohne dass sie festes Mitglied im Redaktionsteam sind (einfach in den Briefkasten: Pfarramt St. Severin, Pfarrbrief-Redaktion).

Herbert Bauernfeind

Pfarrgemeinderatswahl Seitenanfang

Wahlaufruf zur Pfarrgemeinderatswahl am Samstag/Sonntag  16./17. März 2002

Liebe Pfarrgemeinde,

Am 16. und 17. März findet auch in unserer Gemeinde die Wahl zum nächsten Pfarrgemeinderat statt. Dieser wird für vier Jahre amtieren. In diesem Pfarrbrief stellen wir Ihnen die Gemeindemitglieder vor, die sich (Stand Ende Januar, Meldung ist bis 23. Februar möglich) zur Wahl stellen. Sie alle, das heißt genauer gesagt, alle Pfarrangehörigen ab dem vollendeten 16. Lebensjahr, sind aufgerufen bzw. eingeladen, durch Ihre Stimmabgabe über die Zusammensetzung des künftigen Pfarrgremiums zu entscheiden.

Zu Ihrer Information sind hier die Aufgaben des Pfarrgemeinderats aufgeführt:

- Der Pfarrgemeinderat berät in allen Fragen der Seelsorge.

- Der Pfarrgemeinderat beschließt und veranlasst Maßnahmen im Bereich

      der sozialen und caritativen Dienste, der Bildungsarbeit und im gesellschaftspolitischen Bereich.

- Der Pfarrgemeinderat koordiniert die zahlreichen Gruppierungen der Gemeinde.

- Der Pfarrgemeinderat wirkt mit bei der Gestaltung von gottesdienstlichen

       Feiern, der Sakramentenvorbereitung und bei der Öffentlichkeitsarbeit          der Gemeinde.

Für alle diese Aufgaben ist es wichtig, dass sich im Pfarrgemeinderat die ganze Vielfalt der Gemeinde widerspiegelt. Hierzu trägt auch eine möglichst große Beteiligung der Gemeinde an der Wahl bei. Vor allem aber ist Ihre Stimmabgabe auch ein Zeichen der Unterstützung für diejenigen, die sich zu dieser Aufgabe bereit erklärt haben und damit Verantwortung für unser Gemeindeleben übernehmen.

Ich bitte Sie daher herzlich, am Wahltag Ihre Stimme abzugeben.

                Dr. Klaus Henrichs
  Vorsitzender des Wahlausschusses

Praktische Hinweise zur Pfarrgemeinderatswahl
Wahlrecht   Zur Wahl berechtigt ist jeder Katholik, der (aktives Wahlrecht)   das   16. Lebensjahr vollendet und im                       Pfarrgebiet von Garching seinen Hauptwohnsitz hat.    Stichtag: 17. März 2002      

Wahl des PGR   12 Mitglieder des Pfarrgemeinderats sind zu wählen. Gewählt sind diejenigen                                    KandidatenInnen, die die meisten Stimmen auf sich vereinigen. Kreuzen Sie bitte höchstens 12 Personen auf dem Stimmzettel an, sonst wird ihre Stimmabgabe ungültig.  

Wahltermin/Wahllokal   Samstag 16. März   Altes Pfarrhaus18.00 – 21.00 Uhr   Münchnerstrasse 15

   Sonntag 17. März   PfarrsaalHochbrück  8.00 – 11.00 Uhr   Kirchstrasse 5

   Sonntag 17. März   Pfarrzentrum  9.00 – 12.00 Uhr   St.Severin  (Clubraum)
      17.30 – 19.30 Uhr   Poststrasse 8

Briefwahl            Briefwahlunterlagen können im Pfarrbüro angefordert werden. Spätester Abholtermin ist Freitag 15. März 2002, 12 Uhr.Wahlbriefe müssen bis spätestens Sonntag 17. März, 18 Uhr im Briefkasten des Pfarramts St.Severin, Poststrasse 8 eingeworfen sein.  

Impressum Seitenanfang

Impressum: Bodo Windolf, Pfarrer (verantwortlich),
Herbert Bauernfeind, Waltraud Bautzmann, Dr. Norbert Ruhs

PC-Satz  und Gestaltung : Georg Brandl

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© copyright    März 2002    WebMaster: Herbert Bauernfeind   bauernfe@t-online.de