Protokoll der Sitzung von
Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung PGR: Hr. Sach, Fr. Gerhardt, Hr.
Stobbe, Fr. Köppl, Fr. Wien, Fr. Verbeek, Hr. Bittl, Fr. Bichl, KV: Hr. Chalupper, Hr. Furchtsam, Fr. Eberle, Hr. Schweiger Josef, Hr. Schweiger Hans, Hr. Meier.
Hr. Pfr. Windolf begrüßte die Anwesenden und eröffnete die Sitzung.
Hr. Sach erläuterte, dass der PGR momentan aus 14 Mitgliedern und den Seelsorgern besteht. Mit einer Powerpoint-Präsentation stellte er die umfangreichen Aktivitäten des PGR dar.
Hr. Chalupper berichtete, dass die aktuelle KV aus 8 Mitgliedern besteht. Hr. Weihbischof Siebler las den Revisionsbericht vor und dankte der KV, „dass die Sach so gut z’sam g’halten wird“.
Frau Gerhardt fragte an wegen Zuschüssen zum Bildungswerk und den umständlichen Anforderungsmodalitäten. Hr. Weihbischof Siebler empfahl, direkt beim Bildungswerk noch einmal nachzuhaken. Nachdem keine weiteren Fragen auftauchten, fasste Hr. Weihbischof Siebler seine Eindrücke zusammen. Bei der Pfarrei St. Severin handelt es sich um einen alten Kern mit vielen Neuzugezogenen. Spannungen, die es früher gab, sind kein Thema mehr. Die traditionellen Formen in der Gemeinde wie Kath. Männerverein, KAB oder der Frauenbund werden schwächer werden, da sich jüngere Menschen eher an anderen Gruppierungen orientieren – die neuen Formen sind im Aufwind. Ein Augenmerk muss es sein, neue Erwachsene in der Gemeinde zu begrüßen. Tendenziell gibt es auch viele Erwachsene, die wieder in die Kirche eintreten wollen. Anschließend ergab sich eine rege Diskussion über Kinder- und Jugendarbeit in den Pfarreien und über den Religionsunterricht an den Schulen. Hr. Weihbischof Siebler dankte zum Schluss dem PGR und der KV für das Engagement. St. Severin spürt die Herausforderung der Kirche und ist sozial gesehen in einer gut situierten Lage. Zum Abschluss wurde noch ein Gebet gesprochen. gez. B. Köppl
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