Chronik Seelsorger

St. Severin Garching

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Hier finden sie Informationen zu Garchinger Seelsorgern, die nicht mehr in der Pfarrgemeinde tätig sind.

Anna Rieß-Gschlößl war als Gemeindereferentin von Sept. 2005 bis August 2011 in St. Severin tätig
Anschließend ist sie im Erzbistum München für die Ausbildung eingesetzt 

Anna
Rieß-Gschlößl  hat ab September 2005 ihren Dienst als Gemeindeassistentin begonnen. Sie hat auch Religionsunterricht in der Schule gehalten. Sie ist 1981 geboren, verheiratet,  und stammt aus Taufkirchen an der Vils. Im Jahr 2005 hat sie ihr Studium der Religionspädagogik in München abgeschlossen. Erfahrung in der Jugendarbeit konnte sie bei Kolping sammeln. Hauptsächlich tätig im Familien- und Jugendbereich.

Die Aussendungsfeier zur "Gemeindereferentin" war im Oktober 2007
in Garching St. Severin, mit Kardinal Friedrich Wetter.
Von dieser Feier ist auch das Porträt.

 

Pater Claus Bayer war als Kaplan von Januar 2007 bis Juli 2010 in St. Severin tätig.
Setz anschließend seine Doktorarbeit fort und
ist Hausgeistlicher bei die Schwestern vom Guten Hirten in München-Solln.

Geboren 1966, aufgewachsen im Rheinland (in der Nähe von Koblenz, Rhld‑Pfalz). Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre in Deutschland, Kanada und Frankreich habe ich vier Jahre in Frankfurt a. M. für eine internationale Wirtschaftsprüfungsgesellschaft gearbeitet. 1995 trat ich in das karmelitanische Säkularinstitut Notre-Dame de Vie (Unsere Frau vom Leben) ein, das seinen Sitz in der Provence/Südfrankreich hat. Die deutsche Niederlassung befindet sich in Weisendorf/Bistum Bamberg. Ziel unserer Gemeinschaft ist es, aus dem Geist der Karmelheiligen Teresa von Avila, Johannes vor Kreuz, Therese von Lisieux sowie Edith Stein zu leben und deren Spiritualität - insbesondere das innere, kontemplative Beten - allen Interessierten zu vermitteln. Nach dem Studium der Theologie in Frankreich sowie in Fribourg/Schweiz wurde ich 2004 zum Priester geweiht. Die letzten beiden Jahre war ich schwerpunktmäßig tätig in den Bereichen Jugendarbeit, Erwachsenenbildung sowie geistliche Begleitung. Im Oktober 2006 habe ich eine Doktorarbeit über das Verhältnis von Glaube und Vernunft in der Theologie Josef Ratzingers begonnen.


Pastoralreferent Dietmar Rebmann war in der Zeit vom 1. Juli 2004 bis 31. August 2009
in St. Severin tätig, hauptsächlich im Familien- und Jugendbereich.
Er
wechselte dann ganz in die katholische Radioredaktion des Bay. Rundfunks.

Seine Daten selbst formuliert: Bin Ehemann und Vater von drei Kindern.

In der Nähe von Saarbrücken (Diözese Speyer) geboren und war nach dem Theologiestudium und journalistischen und pastoralpsychologischen Zusatzausbildungen seit 1987 zunächst in der Gemeindeseelsorge und in der Rundfunkarbeit der Münchner Katholischen Radioredaktion tätig. Danach durfte ich eine sehr intensive Zeit in der Pfarrei St. Peter Heimstetten erleben.
Seit 1992 leite ich als Referent im Institut für Theologische und Pastorale Fortbildung in Freising pastoralpsychologische Lehrgänge.

Pastoralassistentin Franziska Marschall wurde am 10. Juli 2005 verabschiedet. Sie hatte ihre Tätigkeit im September 2003 aufgenommen und arbeitete hauptsächlich im Kinder- und Familienbereich der Pfarrei. Als verheiratete Mutter mit 4 Kindern konnte sie ihre reichen Erfahrungen einbringen.
Zum September 2005 wechselte sie in die Pfarrei Aufkirchen.

Pastoralreferent Johannes Fichtl wurde am Sonntag 25. Juli 2004 nach dem Familiengottesdienst verabschiedet. Er wechselt zum Pfarrverband Weichs/Vierkirchen. Pfarrer Bodo Windolf und mehrere VertreterInnen der Pfarrei danken ihm und würdigten seine 5-jährige Tätigkeit. Der Kinder- und Familiengottesdienstkreis wünschte ihm und seiner Familie alles Gute, bewegend mit Luftballons, einem Lied und einem selbst gemalten Bild. Pfarrer Rainer Kobilke von der evangelischen Laudategemeinde war selbstverständlich auch dabei. Im Rahmen des Gottesdienstes hatte sich mit Pastoralreferent Dietmar Rebmann sein Nachfolger kurz vorgestellt.
 
Weitere Fotos siehe unter Bilderalbum Archiv 2004

Bruno Fink, Pfarrer
  geb. 1947 in Ottobeuren
  Gymnasium in Freising
  Theologiestudium an Universität Gregoriana in Rom
  Priesterweihe 1972 im Dom zu Freising
  1984 Pfarrer in Maria Ramersdorf, München
  von 1995 bis 8/1999 Pfarrer in St. Severin, Garching
  anschließend Pfarrer in St. Ludwig, München; mittlerweile in Prien am Chiemsee

Dr. Elfriede Munk, Pastoralreferentin
 geboren 1960 in München
 Abitur 1978 in München
 1978-1980 Studium Mathematik und Physik für das Lehramt an Gymnasien an der TUM
 1980-1986 Studium der Kath. Theologie in München und Innsbruck
 1986 Diplom in Kath. Theologie
 1986-1988 Promotionsstudium in Erziehungswissenschaften mit Schwerpunkt
  Erwachsenenbildung in Tübingen
 1988 Promotion zum Dr. rer.soc.
 1988-1989 Pastoraljahr in München - Erscheinung des Herrn
 17.6.1989 Feierliche Aussendung als Pastoralassistentin durch Weihbischof Dr.Ernst Tewes
 1989-1993 Pastoralassistentin in München-Harlaching/Maria Immaculata
 1993 2. Dienstprüfung zur Pastoralreferentin
 von 1.9.1993 bis 8/2001 Pastoralreferentin in St. Severin, Garching
 anschließend Seelsorgerin im Krankenhaus München Schwabing

Pastoralreferentin Dr. Elfriede Munk
wurde am 22. Juli 2001 nach 8 Jahren Seelsorge in der Pfarrei verabschiedet. Ebenfalls verabschiedet wurde Markus Moderegger nach seinem einjährigen Praktikum. Die Feier fand im Anschluss an den Gottesdienst in der Kirche statt.

Auf dem Bild (von links):
Pastoralassistent Johannes Fichtl,
PGR-Vorsitzender Dr. Klaus Henrichs,
Markus Moderegger, Dr. Elfriede Munk,
Pfarrer Bodo Windolf und Pfarrer Rainer Kobilke von der evang. Laudate-Gemeinde.
 
Markus Moderegger, Praktikant

 von 1.9.2000 bis 8/2001 Praktikant in St. Severin, Garching
Feierte auch seine Nachpriminz in Garching
 
Priesteramtskandidat Wernher Bien wurde am 28. Juli 2002 nach einjähriger Tätigkeit in unserer Gemeinde (September 2001 - August 2002) verabschiedet. Er wechselt in die Pfarrei Bischofswiesen bei Berchtesgaden, um weitere Erfahrungen zu sammeln.
Sein Abschiedsgedicht:
"Ich nehme Abschied von Garching, der Stadt die Altes und Neues verbindet, wo manches Haus uralte Wurzeln hat, wo der Fremde bald Heimat findet.
Maibaum, Wallfahrt und Prozession, gibt es hier wie vor ewigen Zeiten. Universität, Vorträge, Diskussion helfen den Horizont weiten.
Ich danke den Menschen, die mich umgaben, die mir Herzen und Türen geöffnet haben für viele glückliche Stunden. Ich muß nun wieder weitergehn. Hoffentlich werden wir uns mal wiedersehn. Wir bleiben in Gott verbunden."

Pastoralassistent Robert Stefanovics (1. von links)
und
Pastoralassistentin i.V. Regina Altendorfer (2. von links)

wurden im
Juli 1999 verabschiedet.

Mit auf dem Bild Frau Staron (langjährige Pfarrsekretärin) und Pfarrer Bruno Fink.

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